Kosovo: Gewalt an der Grenze - DER SPIEGEL
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Kosovo Gewalt an der Grenze

Schusswechsel nahe der Grenze: Aufgebrachte Serben haben einen Stützpunkt der Schutztruppe Kfor attackiert. Zuvor hatten sie den seit Tagen umkämpften, kosovarisch-serbischen Grenzposten Jarinje niedergebrannt. Die Kfor will nun die Truppen an der Grenze verstärken.
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Kfor-Soldaten prägen jetzt das Bild im Grenzgebiet zwischen Serbien und dem Kosovo: Das Militär soll die Lage nach dem jüngsten Gewaltausbruch beruhigen.

Foto: Zveki/ AP
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Slowenische Kfor-Soldaten kontrollieren Passanten an der Grenze zwischen Serbien und dem Kosovo. Die Truppen sichern das Gebiet nach nächtlichen Ausschreitungen.

Foto: Visar Kryeziu/ AP
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Seit Tagen gibt es gewaltsame Auseinandersetzungen an der serbisch-kosovarischen Grenze. In der Nacht zum Donnerstag ist die Gewalt eskaliert - hier ein Bild vom Grenzübergang Jarinje.

Foto: Str/ dpa
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Aufgebrachte Angehörige der serbischen Minderheit steckten Jarinje in Brand.

Foto: STR/ AFP
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Etwa 50 maskierte Angreifer verwüsteten den Grenzpunkt, der seit zwei Tagen von der Kosovo-Regierung kontrolliert wird.

Foto: Str/ dpa
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Die Angreifer waren Berichten zufolge mit Äxten, Knüppeln und Brechstangen bewaffnet. Zoll- und Polizeibeamte flüchteten zu einem benachbarten Kfor-Stützpunkt.

Foto: STR/ REUTERS
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Kfor-Patrouille in der Gegend, nachdem der Grenzübergang angezündet wurde: Die Kfor erklärte, auf ihr Personal nahe des angezündeten Grenzpostens sei geschossen worden.

Foto: STR/ REUTERS
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Die Kontrollen der Kfor-Soldaten dauerten bis spät in die Nacht.

Foto: Str/ dpa
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Die Nato-Truppe kündigte an, ihre Präsenz in der serbisch-kosovarischen Grenzregion zu verstärken, um weitere Gewalt zu verhindern.

Foto: Str/ dpa
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