Kranker Hugo Chávez: Radikaler Schnitt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kranker Hugo Chávez Radikaler Schnitt

Nach seiner Chemotherapie präsentiert sich Venezuelas krebskranker Präsident erstmals mit Glatze - und macht vor versammelter Runde Scherze über seine neue Frisur.
1 / 8

Präsident mit kurz geschorenen Haaren: Am Montag erschien Hugo Chávez zu einer Vereidigung mehrerer Minister mit neuer Frisur.

Foto: Presidencia Miraflores/ dpa
2 / 8

Vor den Kabinettsmitgliedern witzelte der krebskranke Chávez über seine Glatze. "Das ist mein neuer Look", verkündete er lachend. Seine Chemotherapie hatte den radikalen Schnitt notwendig gemacht.

Foto: Presidencia Miraflores/ dpa
3 / 8

Der venezolanische Präsident ist am 28. Juli 57 Jahre alt geworden. Vor wenigen Wochen hat er seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Foto: AFP/ PRESIDENCIA
4 / 8

Vor kurzem scherzte Chávez im Staatsfernsehen, dass er bald wie der US-Schauspieler Yul Brynner aussehen werde. Der verstorbene Brynner war ein beliebter Filmstar, der bekannt für seine Glatze war.

Foto: Keystone/ Getty Images
5 / 8

Chávez mit Fidel und Raul Castro am 18. Juni: Es war lange ungewöhnlich still um den venezolanischen Politiker. Medien spekulierten bereits über eine Schönheitsoperation. Doch am 30. Juni erklärte er, er habe sich auf Kuba einer Tumoroperation unterzogen.

Foto: Cubadebate/ dpa
6 / 8

Er sei auf dem Wege der "vollständigen Genesung", betonte er in einer Fernsehansprache. Zugleich räumte er ein: Über Jahre habe er seine Gesundheit vernachlässigt und sich keinen regelmäßigen Untersuchungen unterzogen.

Foto: AFP/ TELESUR
7 / 8

Normalerweise ist der linkspopulistische Chávez in Venezuela omnipräsent: Sein Porträt grüßt von Hauswänden und Postern, er twittert, bloggt und schwatzt im Fernsehen.

Foto: Leonardo Ramirez/ AP
8 / 8

Chávez ist seit 1999 im Amt und will in Venezuela seinen "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" weiter mit aller Kraft vorantreiben. Bei den nächsten Wahlen will er erneut antreten.

Foto: JORGE SILVA/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?