Krieg in Syrien: Kampf um Damaskus - DER SPIEGEL
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Krieg in Syrien Kampf um Damaskus

Syrische Rebellen und Regierungstruppen liefern sich heftige Gefechte um Damaskus. Jetzt erheben Aktivisten schwere Vorwürfe: Assads Leute kreisen demnach Hunderte Zivilisten ein und lassen Scharfschützen auf sie anlegen.
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Stadtviertel Kabun in Damaskus: Syrische Rebellen und Regierungstruppen liefern sich heftige Gefechte um die Hauptstadt.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Umkämpftes Viertel Kabun: Widerstandskämpfer der Freien Syrischen Armee feuern auf Regierungstruppen. Die wiederum sollen nach Angaben einer Nichtregierungsorganisation Hunderte Familien eingekesselt haben.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Stadtviertel Dschubar: Regierungssoldaten nehmen ein Ziel ins Visier.
(Dieses Foto entstand auf einer offiziellen Pressetour des syrischen Informationsministeriums)

Foto: Str/ dpa
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Kämpfe in Aleppo: Ein Rebellenkämpfer feuert auf Kräfte des syrischen Diktators Assad. Der Konflikt in Syrien dauert nun schon über zwei Jahre - das ganze Land versinkt im Chaos. mehr... 

Foto: AP/ Aleppo Media Center / AMC
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Zerstörung in Homs: Die Vereinten Nationen fürchten, dass sich noch zahlreiche Zivilisten in der Stadt aufhalten und durch die Kämpfe bedroht sind.

Foto: YAZAN HOMSY/ REUTERS
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Schlechte Aussichten: Für die Kämpfer der Freien Syrischen Armee, wie diesen Mann in Aleppo, werden Dschihadisten aus dem Ausland zunehmend zum Problem. So töteten selbsternannte Gotteskrieger aus dem Irak einen der führenden Kommandeure der Freien Syrischen Armee.

Foto: MUZAFFAR SALMAN/ REUTERS
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Turm in Trümmern: Bei heftigen Gefechten zwischen syrischen Regierungstruppen und Rebellen ist nach Angaben von Aktivisten auch die Kreuzritterburg Krak de Chevaliers beschädigt worden. Einer der Türme des Bauwerks - das zum Unesco-Weltkulturerbe zählt - sei bei einem Luftschlag getroffen worden.

Foto: AFP/ YouTube
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Auf dem Weg in die Schlacht: In der nördlichen Provinz Idlib brachen Kämpfe zwischen der Opposition und radikalislamischen irakischen Milizionären aus.

Foto: DANIEL LEAL OLIVAS/ AFP
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