Krieg um die Falklands - DER SPIEGEL
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Krieg um die Falklands Das Tor zur Antarktis

Kriegstrümmer, Naturparadiese und Militär soweit das Auge reicht: 1985 reiste Kurt-Jürgen Voigt mit einem Kamerateam auf die vom Krieg gezeichneten Falklandinseln. Über deren geopolitische Brisanz wollte niemand reden - stattdessen legte die britische Armee den deutschen Fernsehmachern, wo immer es ging, Steine in den Weg.
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Die letzte Ruhestätte: Das durch einen Helm gekennzeichnete provisorische Grab eines argentinischen Soldaten auf den Falklandinseln. In dem 74 Tage dauernden Krieg kamen 266 britische Soldaten ums Leben, auf argentinischer Seite starben etwa 650.

Foto: John Leonard/ AP
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Union Jack auf den Falklands: Ein britisches Camp 1982 in Ajax Bay. Nachdem argentinische Soldaten, die zu Großbritannien gehörenden Inseln besetzten, schlug die königliche Militärmacht mit allen Mitteln zurück.

Foto: MARK S. SMITH/ AP
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Einmarsch: Britische Soldaten bei ihrer Landung 1982 auf den Falklandinseln.

Foto: Getty Images
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Argentinische Kapitulation: Argentinische Soldaten geben nach der Kapitulation 1982 im Falklandkrieg gegen Großbritannien ihre Waffen ab.

Foto: DPA
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Alltag mit Soldaten: Auch nach dem Krieg blieben die britischen Militärs noch auf den Falklandinseln. Die Bewohner hatten sich bald daran gewöhnt. Hier treibt ein einheimischer Schäfer im März 1988 seine Herde über das Gelände neben einer britischen Funkstation.

Foto: AP
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Las Malvinas son Argentinas: Ein Schild am Straßenrand in der argentinischen Provinz La Rioja erinnert an den noch bestehenden Anspruch Argentiniens auf die Malwinen (Falklandinseln). Aufschrift: "Die Malwinen sind argentinisch." Wenn man durch Argentinien reist, stößt man ständig auf das Thema Malvinas. So heißt zum Beispiel ein Vorort der zweitgrößten Stadt Córdoba "Malvinas Argentinas". Ebenso heißt auch der Flughafen der südlichsten Stadt Argentiniens, Ushuaia..

Foto: Sebastian Hofer
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