Kriegsfotograf Peter van Agtmael im Interview - DER SPIEGEL
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Fotograf Peter van Agtmael Der Krieg kommt auch nach Hause

Er dokumentiert die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan und verfolgt den Krieg bis in die Heimat: Peter van Agtmael sieht sich selbst als "Amerika-Fotograf". Im Interview spricht der 31-Jährige über embedded journalism, patriotische Rituale und den "War at Home" der traumatisierten Heimkehrer.
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Irak, 2006: Ein abgekämpfter US-Soldat hält Wache während einer Hausdurchsuchung.

Foto: Peter van Agtmael
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In Ost-Afghanistan: Ein Versorgungs-Hubschrauber landet bei einem Außenposten der US-Army.

Foto: Peter van Agtmael
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South Carolina, 2011: Soldaten üben die Versorgung Verwundeter bei einem Lebensrettungs-Kurs.

Foto: Peter van Agtmael
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Irak, 2006: Nach einem Selbstmordanschlag, der neun Menschen getötet und 20 verwundet hat.

Foto: Peter van Agtmael
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Irak, 2006: Ein Soldat bewacht eine Hütte nach einem Überfall auf ein Bauerndorf.

Foto: Peter van Agtmael
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Irak, westlich von Mosul: Ein US-Soldat versucht, einen Esel zu reiten.

Foto: Peter van Agtmael
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Irak, 2006: Ein von US-Soldaten verprügelter Teenager.

Foto: Peter van Agtmael
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Brooklyn, 2011: Der US-Army-Veteran Major Robert Chamberlain.

Foto: Peter van Agtmael
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Afghanistan, 2007: US-Soldat mit streunenden Hunden. "Normalerweisen behandeln die Soldaten die Hunde gut", erzählt Fotograf Peter van Agtmael. "Aber man erzählte mir, dass, als einige Wochen zuvor ein Hund auf das Feldbett eines Soldaten uriniert hatte, dieser und seine Kameraden ihn erschossen."

Foto: Peter van Agtmael
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USA, 2011: Der Nationalfriedhof von Arlington.

Foto: Peter van Agtmael
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USA, 2008: Der Irak-Veteran Raymond Hubbard, der im Krieg ein Bein verlor, mit seiner Frau Sarah in ihrem Haus in Darien, Wisconsin.

Foto: Peter van Agtmael
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USA, 2010: Am Morgen der Aufbahrung ihres Mannes William weckt Rosie Ricketts ihren Sohn Aiden auf. Der Fallschirmspringer war im Februar 2010 bei einem Einsatz in Afghanistan getötet worden.

Foto: Peter van Agtmael
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Afghanistan, 2008: Fahima posiert am Tag ihrer Hochzeit für den Fotografen. In seinem Buch "2nd Tour, Hope I Don't Die" verarbeitet der Fotograf Peter van Agtmael seine Erfahrungen im Afghanistan und Irak-Krieg.

Foto: Peter van Agtmael
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?