Fotograf Peter van Agtmael Der Krieg kommt auch nach Hause
Irak, 2006: Ein abgekämpfter US-Soldat hält Wache während einer Hausdurchsuchung.
In Ost-Afghanistan: Ein Versorgungs-Hubschrauber landet bei einem Außenposten der US-Army.
South Carolina, 2011: Soldaten üben die Versorgung Verwundeter bei einem Lebensrettungs-Kurs.
Irak, 2006: Nach einem Selbstmordanschlag, der neun Menschen getötet und 20 verwundet hat.
Irak, 2006: Ein Soldat bewacht eine Hütte nach einem Überfall auf ein Bauerndorf.
Irak, westlich von Mosul: Ein US-Soldat versucht, einen Esel zu reiten.
Irak, 2006: Ein von US-Soldaten verprügelter Teenager.
Brooklyn, 2011: Der US-Army-Veteran Major Robert Chamberlain.
Afghanistan, 2007: US-Soldat mit streunenden Hunden. "Normalerweisen behandeln die Soldaten die Hunde gut", erzählt Fotograf Peter van Agtmael. "Aber man erzählte mir, dass, als einige Wochen zuvor ein Hund auf das Feldbett eines Soldaten uriniert hatte, dieser und seine Kameraden ihn erschossen."
USA, 2011: Der Nationalfriedhof von Arlington.
USA, 2008: Der Irak-Veteran Raymond Hubbard, der im Krieg ein Bein verlor, mit seiner Frau Sarah in ihrem Haus in Darien, Wisconsin.
USA, 2010: Am Morgen der Aufbahrung ihres Mannes William weckt Rosie Ricketts ihren Sohn Aiden auf. Der Fallschirmspringer war im Februar 2010 bei einem Einsatz in Afghanistan getötet worden.
Afghanistan, 2008: Fahima posiert am Tag ihrer Hochzeit für den Fotografen. In seinem Buch "2nd Tour, Hope I Don't Die" verarbeitet der Fotograf Peter van Agtmael seine Erfahrungen im Afghanistan und Irak-Krieg.