Gerda Taro Fotografie als politische Waffe
Gerda Taro, geboren 1910 als Gerta Pohorylle: Im Spanischen Bürgerkrieg gesellte sich zur Spiegelreflexkamera der Trommelrevolver.
1936 begann Gerda Taro, die anarchistischen Milizen im Kampf gegen den faschistischen General Franco zu fotografieren.
Robert Capas berühmtes Foto "Loyalistischer Soldat im Moment des Todes", 1936 angeblich während eines Gefechts fotografiert. Capa und seine Lebensgefährtin Gerda Taro waren im Spanischen Bürgerkrieg als Fotoreporter unterwegs.
Soldat der republikanischen Volksarmee, fotografiert im Jahre 1937 für das Titelbild der "Volksillustrierten" - eine der letzten von Gerda Taro gemachten Aufnahmen.
Die 27-jährige Sozialistin und Fotografin starb, als sie bei einem deutschen Tieffliegerangriff im Spanischen Bürgerkrieg vor einen Panzer stürzte und von diesem überrollt wurde.
Taro fotografierte unter anderem für die französische Zeitschrift "Regards" - hier ein nach dem Bombardement von Valencia aufgenommenes Bild.
Republikanische Milizen im Spanischen Bürgerkrieg, fotografiert von Gerda Taro.
Ein Gerda-Taro-Foto aus dem Spanischen Bürgerkrieg ziert das Titelbild der tschechischen Zeitschrfit "Spànelsko".
Mit einem Foto von Soldaten der spanischen Republikaner, aufgenommen von Gerda Taro, machte die Zeitschrift "Regards" im April 1937 auf.
"Wie lange noch?", fragte die "Volksillustrierte" anlässlich dieses Bildes, das Gerda Taro im Baskenland nach schweren Bombardierungen deutscher Flieger und Angriffen der Franco-Truppen machte.