Kriegsgefangenschaft - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kriegsgefangenschaft Mein letzter Arbeitstag in Stanislau

Festmahl aus Eimern: In sowjetischer Gefangenschaft litt Kurt Mönch entsetzlichen Hunger - bis ihm das Mitleid eines Wachpostens im Oktober 1945 unerwartete Delikatessen bescherte. Doch am nächsten Tag stand ihm eine weit größere Überraschung bevor. Sie sollte sein Leben für immer ändern.
1 / 2

Gezeichnet: Deutsche Kriegsgefangene warten im April 1945 in einem Kriegsgefangenenlager auf ihr Schicksal.

Foto: Horace Abrahams/ Getty Images
2 / 2

Entlassungsschein aus sowjetischer Gefangenschaft: Nach dem letzten Arbeitstag erfolgte kurzfristig der Transport nach Hause und die Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft.

Foto: Kurt Mönch
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?