Kriegskinder: Verdrängte Erlebnisse - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kriegskinder Verdrängte Erlebnisse

14 Millionen Senioren in Deutschland haben ihre ersten Lebensjahre in Elend und Angst verbracht. Nach Jahrzehnten kämpfen heute viele von ihnen mit den lang verdrängten Erlebnissen.
1 / 5

Uerdingen am 19. März 1945: Ein Junge zieht einen Wagen mit Habseligkeiten durch die Straßen - hinten schiebt seine Mutter.

Foto: AP
2 / 5

Kriegsfolge: Zerstörte U-Boote bei Blohm und Voss in Hamburg. Viele Städte Deutschlands waren in Schutt und Asche gebombt worden - ein traumatisierendes Erlebnis nicht nur für Kinder.

Foto: AP
3 / 5

Der Hauptbahnhof von Köln: Traumareaktivierung nennt es der Psychosomatiker, wenn sich Menschen plötzlich wieder an früheres Leid erinnern.

Foto: AP
4 / 5

Menschen mit ihrem letzten Besitz in Worms (22. März 1945): "Es ist in der Funktionsweise des Gehirns angelegt und eine Folge des Alterns, dass die Erinnerungen zurückkehren."

Foto: AP
5 / 5

Flüchtlingskinder in einer Notunterkunft (nach 1945): "In einem normal funktionierenden Gehirn werden die meisten Informationen nicht ganz gelöscht."

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?