Kriegskinder: Verdrängte Erlebnisse - DER SPIEGEL
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Kriegskinder Verdrängte Erlebnisse

14 Millionen Senioren in Deutschland haben ihre ersten Lebensjahre in Elend und Angst verbracht. Nach Jahrzehnten kämpfen heute viele von ihnen mit den lang verdrängten Erlebnissen.
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Eltern und Kinder in Deutschland (Juni 1940): Viele Kriegskinder haben ihre Traumata verdrängt - und auch an die nachfolgende Generation weitergegeben.

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Uerdingen am 19. März 1945: Ein Junge zieht einen Wagen mit Habseligkeiten durch die Straßen - hinten schiebt seine Mutter.

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Kriegsfolge: Zerstörte U-Boote bei Blohm und Voss in Hamburg. Viele Städte Deutschlands waren in Schutt und Asche gebombt worden - ein traumatisierendes Erlebnis nicht nur für Kinder.

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Der Hauptbahnhof von Köln: Trauma-Reaktivierung nennt es der Psychosomatiker, wenn sich Menschen plötzlich wieder an früheres Leid erinnern.

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Menschen mit ihrem letzten Besitz in Worms (22. März 1945): Im Alter kehren die Erinnerungen zurück.

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Flüchtlingskinder in einer Notunterkunft (nach 1945): Erinnerungen können verdrängt, aber nie vollständig gelöscht werden.

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