Krisenherd Somalia: Land der Vertriebenen - DER SPIEGEL
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Krisenherd Somalia Land der Vertriebenen

800.000 Somalier befinden sich auf der Flucht. Die Hauptstadt Mogadischu ist einer der lebensfeindlichsten Orte der Welt, nur die Alten und Schwachen sind zurückgeblieben. Die Kapitale gleicht einer Geisterstadt.
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Sandsturm im Flüchtlingscamp: "In Somalia gibt es keinen sicheren Ort mehr"

Foto: REUTERS
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Straßenfußball in Mogadischu: Seltene Momente des Friedens

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Bewohner räumen ihre Häuser: Angst vor den maskierten Kämpfern

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Frauen in Mogadischu: Die Islamisten kommen zurück

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Somalische Soldaten: Der Feind ist nirgends, und scheint doch überall zu sein

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Geisterstadt Mogadischu: Mord, Exekutionen, Vergewaltigung

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Spielende Kinder in Ruinen: 17 Jahre Krieg und Anarchie

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Somalische Flüchtlinge: Landesweit befinden sich 800.000 Menschen auf der Flucht, sagen Hilfsorganisationen

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Hilfe aus Übersee: Somalische Männer tragen 100 Kilometer südlich von Mogadischu Lebensmittel vom Welternährungsprogramm an Land

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Protest der Unterdrückten: Somalische Demonstranten skandieren Anfang November anti-äthiopische Parolen in Mogadischu

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Letzte Ausfahrt Mogadischu: Einwohner flüchten vor den Schießereien zwischen äthiopischen Soldaten und islamistischen Rebellen

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Afrikanische Friedenstruppe: Ugandische Soldaten der Afrikanischen Union patroullieren die Straßen von Mogadischu

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Gewalttätige Unruhen: Eine Gruppe von Somaliern schändet Anfang November in Mogadischu den Leichnam eines äthiopischen Soldaten

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Zerstörtes Mogadischu: Die Kapitale besteht fast nur noch aus Ruinen, ...

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... die Straßen sind leergefegt.

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