Krokodiljäger Steve Irwin - DER SPIEGEL
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Kameramann über Steve Irwin "Er konnte so gut mit Tieren"

Sein Tod schockierte Millionen Fans: Vor acht Jahren starb der TV-Star Steve Irwin nach dem Angriff eines Stachelrochens. Erstmals berichtet nun sein Kameramann ausführlich über die tödliche Attacke - und die letzten Worte des Krododil-Liebhabers.
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Steve Irwin und seine Frau Terri mit Alligator (1999): Der Australier begeisterte mit seinen Abenteuern mit wilden Tieren ein Millionenpublikum.

Foto: Russell McPhedran/ AP/dpa
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"The Crocodile Hunter": Ganz nah dran, war das Motto von Irwins Dokumentationen. Diese Devise kostete ihn schließlich das Leben.

Foto: GREG WOOD/ AFP
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Ein Stachelrochen im kalifornischen Aquarium: Ein zwei Meter langes Exemplar verletzte 2006 den 44-jährigen Krokodil-Fan.

Foto: Robyn Beck / AFP
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Entertainer und Selbstdarsteller: Irwin liebte das Rampenlicht, hier zeigt er 2002 bei den Kids Choice Awards in Santa Monica, wie man mit einer Schlange umgeht.

Foto: Adrees Latif / REUTERS
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Krokodilfütterung: Kamermann Justin Lyons war ein treuer Begleiter Irwins. In einem Interview erzählte er nun acht Jahre nach Irwins Tod von dessen letzten Stunden.

Foto: A3482 AAP VERA DEVAI/ dpa
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Entertainer Irwin: Der Abenteurer hinterließ zwei Kinder.

Foto: Getty Images
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"Er konnte so gut mit Tieren": Irwin 2004 mit einem kleinen Sumatra-Tiger im Zoo von Sydney.

Foto: WILL BURGESS/ REUTERS
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