Kryonik Eiskalte Hoffnung
Irgendwann einmal wird die Wissenschaft weiter sein, ihren Körper wieder auftauen und sie zum Leben erwecken: Daran glaubte eine 14-jährige Britin, die nach ihrem Tod eingefroren wird. Was steckt hinter Kryonik?
Das Cryonics Institute in den USA bietet die Konservierung und Lagerung von Toten an. Irgendwann einmal, wenn die Wissenschaft viel weiter als heute sein wird, können die Körper aufgetaut und wieder zum Leben erweckt werden, glauben die Kryoniker.
Foto: Cryionics Institute / dpa
Nachdem der Tod eingetreten ist, muss die Konservierung schnell eingeleitet werden. Das Blut wird durch eine spezielle Kühlflüssigkeit ausgetauscht - so will man Zellschäden verhindern.
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Das Cyronics Institute wurde von dem US-Amerikaner Robert Ettinger geründet. Er ist nach seinem Tod 2011 inzwischen selbst eingefroren worden.
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In diesen Tanks werden die Toten gelagert.
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Robert Ettinger galt als Pionier der Kryonik. Er hat als Hochschullehrer für Mathematik und Physik an einem US-College gearbeitet.
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