KTM Freeride E-SM im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm KTM Freeride E-SM Leichte Unterhaltung

Die KTM Freeride E-SM ist ein typisches Elektromotorrad: Ungeheuer unterhaltsam, aber im Alltag eher untauglich. Dabei macht die Maschine vor allem im Stadtverkehr eine gute Figur.
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Urban Player: Der österreichische Motorradhersteller KTM sieht die E-SM als exklusives Spielzeug für große Jungs.

Foto: KTM
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Vollausstattung: Mit der Beleuchtungs- und Blinkanlage sind die E-SM und das Offroad-Modell E-XC legal auch auf öffentlichen Straßen zu fahren.

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Sprungkraft: Als vorderes Federelement verbaut KTM eine Upside-Down-Gabel der Konzerntochter WP.

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Stadtschwein: Die kleine Supermoto darf mit dem A1-Führerschein ab 16 Jahren gefahren werden.

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Kurvenfreundin: Mit 900 mm Sitzhöhe ist die kleine E-SM ausgesprochen wendig.

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Schwester Leichtfuß: Die Freeride E-SM bringt fahrbereit nur 111 Kilogramm auf die Waage.

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Kraftzentrum: Der bürstenlose Permanentmagnet-Synchronmotor hat eine Leistungsspitze von 22 PS (16 kW) und ein Drehmoment von 42 Nm.

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Insellösung: Ohne das eigene Ladegerät kann die Freeride E-SM leider nicht geladen werden.

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Powerpack: KTM verbaut in der Freeride E-SM einen austauschbaren Batteriesatz mit 360 Lithium-Ionen-Zellen.

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Rahmengebung: Das Chassis besteht aus Chrom-Molybdän-Stahl, verschraubten Alu-Profilen und einem Heck aus glasfaserverstärktem Polyamid-Kunststoff.

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Bodywork: Die Freeride E-SM baut extrem schmal - die Sitzbank ist entsprechend gestaltet.

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Kombi-Instrument: Neben dem Mini-Cockpit liefert das E-Display Angaben über Leistungsmodus und Akkuladestand.

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Sandkasten: KTM präsentierte die Freeride in einem Skatepark in Barcelona.

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