Kuba: Im Herbst der Reformen - DER SPIEGEL
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Kuba Im Herbst der Reformen

Zumindest Einsicht ist vorhanden: Nach langem Zögern wagt sich die Regierung in Kuba an Wirtschaftsreformen. Geschäfte mit Autos und Wohnungen sind bereits erlaubt. Doch ausgerechnet in der Landwirtschaft gehen die Veränderungen nur zäh voran - obwohl dem Land Lebensmittel fehlen.
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"Lang lebe Fidel" steht an der Wand einer Zuckerfabrik auf Kuba. Der Revolutionär Fidel Castro bestimmt die Geschicke des Landes noch im Hintergrund mit. Offiziell führt sein Bruder Raúl die Staatsgeschäfte. Die Regierung hat Reformen angestoßen.

Foto: ENRIQUE DE LA OSA/ REUTERS
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Der Klempner Manuel Bastillo verkauft Rohre, Muffen, Wasserhähne und Dichtungen. Doch als Selbständiger hat er es schwer. Arbeitsmaterial muss er sich über Umwege besorgen, weil es keinen Großmarkt gibt.

Foto: Lukas Lauber
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Viele Menschen haben sich mit kleinen Läden selbständig gemacht oder ziehen mit Karren durch die Straßen und verkaufen Lebensmittel.

Foto: Lukas Lauber
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Dieses Café in Havanna bietet unter anderem Kaffee, Sandwiches und Süßigkeiten an.

Foto: Lukas Lauber
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Oldtimer wie dieser dürfen in Kuba seit ein paar Monaten an- und verkauft werden. Doch auf viel wichtigeren Gebieten stocken die Reformen.

Foto: Lukas Lauber
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Ein Traktor bei der Ernte von Zuckerrohr: In der Landwirtschaft gibt es noch immer viele Beschränkungen. Dabei hat Kuba hier großen Nachholbedarf. Allein für 2011 werden Kubas Nahrungsmittelimporte sich auf einen Wert von mehr als zwei Milliarden US-Dollar belaufen, sagt das CEEC als wichtigstes Wirtschaftsinstitut der Insel. Nur zögerlich lässt die Regierung Reformen zu, damit einheimische Bauern mehr anbauen können.

Foto: ENRIQUE DE LA OSA/ REUTERS
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