Kuba: Jacob Zurl auf dem Weg zu einem neuen Rekord - DER SPIEGEL
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Extremsportler Jacob Zurl 1450 Kilometer mit dem Rad durch Kuba

In 55 Stunden will Jacob Zurl mit dem Fahrrad Kuba durchqueren. Das wäre ein neuer Rekord - der vor einem Jahr schon einmal gescheitert ist.
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Für die 1450 Kilometer von Punta de Maisí im äußersten Osten der Karibikinsel bis zum westlichsten Punkt in Cabo de San Antonio benötigte der Extremradler Jacob Zurl 58 Stunden und 48 Minuten, wie sein Team am Freitag mitteilte.

Foto: Guillermo Nova/ dpa
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Schon einmal ist Jacob Zurl nach Kuba geflogen: Ende 2015 wollte der Profiradsportler den Rekord der Kuba-Durchquerung versuchen. Doch er musste kurz vor dem Start abbrechen, da er an Dengue erkrankte. Hier ist er in Havanna beim Training zu sehen.

Foto: Jaime Santos Menendez
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Der 28-jährige Österreicher wohnt in Graz und trainiert 20 Stunden pro Woche.

Foto: Daniel Gärtner
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Am Samstag will Zurl es erneut probieren: in 55 Stunden von Faro de Punta de Maisi im Osten bis Cabo de San Antonio im Westen.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
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Ausflug in Havanna: Der Radfahrer will auf seiner Extremtour keine Pause einlegen - 450 Kalorien in der Stunde muss er zu sich nehmen.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
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"Schon die Organisation der gesamten Reise ist eine Herausforderung - die Menschen in Kuba ticken ganz anders, alles läuft langsamer", sagt Zurl.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
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Erste Volten: Zurls Arbeitsgerät ist ein Cyclocross-Rad - eine Mischung aus Rennrad und Mountainbike mit etwas breiteren Reifen.

Foto: Daniel Gärtner
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Noch grinst er: In den geplanten 55 Stunden will der Österreicher 1450 Kilometer zurücklegen.

Foto: Daniel Gärtner
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Begleitet wird Zurl von seinem Team im Auto. Das achtet darauf, dass er genügend Kalorien zu sich nimmt. Außerdem ist noch eine Wechsel-Bereif dabei - dünnere Räder für die ebenen Streckenabschnitte und Mountainbike-ähnliche Reifen für holprige Straßen.

Foto: Daniel Gärtner
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Extremsportler Zurl bei einem Treffen mit dem kubanischen Botschafter Juan Antonio Fernández. Der Radfahrer möchte nicht nur eine sportliche Höchstleistung aufstellen, sondern auch die Kubaner als Freunde gewinnen.

Foto: Paul Zurl
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Im Himalaya ist ihm schon einmal beides gelungen: Mit der Fahrt über den Manali-Leh-Highway landete er im Guinness-Buch der Rekorde. Dabei wurde er von den Einheimischen angefeuert.

Foto: Raoul Kopacka
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"Ich könnte keinen 40-Stunden-Büro-Job machen", sagt Zurl. Für den Extremsportler zählen die Eindrücke, die er bei seinen Projekten gewinnt.

Foto: Paul Zurl
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