Kuba: Ring-Wettbewerb der Kinder - DER SPIEGEL
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Wettkampf Kubas junge Ringer

Ein Kubaner hat einen Ringkampf-Wettbewerb für ärmere Jugendliche gestartet. Eine Woche dauert das Turnier, zu dem Kinder aus dem ganzen Land anreisen. Trainiert haben sie dafür oft das ganze Jahr.
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Junge Ringkämpfer bei der feierlichen Eröffnung des einwöchigen Wettbewerbs "The truth of my neighbourhood". Ins Leben gerufen hat diesen Wettkampf Heredia Marrero aus Santiago de Cuba. Das improvisierte Turnier richtet sich an ärmere Jugendliche aus dem ganzen Land.

Foto: Ramon Espinosa/ AP
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Leandro Heredia Marrero, Initiator des Wettkampfs, und seine Ehefrau Leticia haben drei Wettkampfteilnehmer in ihrem Haus aufgenommen. Marrero hegte schon lange den Traum, Kinder und Jugendliche fürs Ringen zu begeistern. Seit zwei Jahren lädt er Ringer aus dem ganzen Land zum Trainieren und schließlich zum Turnier ein.

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Kleine Mädchen tragen bei der Eröffnungsparade des Wettbewerbs Fahnen.

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Diese Kinder sammeln Holz, damit auf einer Feuerstelle für die angereisten jugendlichen Sportler gekocht werden kann.

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Die Krankenschwester Elena Bandera Silega sowie der Mediziner und Arzt Felix Ame Perez aus Santiago de Cuba betreuen als Freiwillige die Ringer während der Wettkämpfe.

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Auch weibliche Ringkämpferinnen trainieren für den einwöchigen Wettbewerb, den viele Freiwillige gemeinsam organisieren.

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Junge Ringer pausieren neben einheimischen Kindern, die gerade Drachen steigen lassen.

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Nalis Mendoza schneidet hier eine Tomate für ihre hungrigen Söhne, die auf den Ringwettbewerb warten. Monatelang haben sie sich auf das Ereignis vorbereitet.

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Zuschauer in einer Sporthalle: Sie warten auf die jungen Ringkämpfer und den Beginn der Kämpfe. Hunderte von Zuschauern kamen, um die Kämpfe zu sehen: Dieses Jahr reichte der Platz auf den selbstgezimmerten Tribünen nicht aus.

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Zwei junge Männer auf dem abendlichen Heimweg zu ihren Gasteltern.

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Lidia Danger (2. von rechts) und ihr Mann Armando Castellano (ganz links) posieren mit den jungen Ringern, die sie für die Zeit des Wettkampfs bei sich zu Hause beherbergen.

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Der Ringrichter verfolgt die Kämpfe und greift ein, sobald der Rücken eines Ringers die Matte berührt.

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Dieser Coach fächelt seinem Schützling mit einem Handtuch frische Luft zur Abkühlung zu.

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