Kühlungsborn an der Ostsee - DER SPIEGEL
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Kühlungsborn Molli statt Malle

Eine alte Dampflok, viel Strand, ein verträumter Bootshafen: Mit dieser Kombination zieht Kühlungsborn mehr Touristen an als jeder andere Ort an der mecklenburgischen Küste. Warum eigentlich?
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Unterhaltungsprogramm auf der Promenade: Ein Drehorgelspieler stimmt Seemannslieder an.

Foto: Martin Cyris
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Strand und Seebrücke in Kühlungsborn: 2,5 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr ließen Tourismusunternehmer jubeln.

Foto: Touristik-Service-Kuehlungsborn
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Dampfendes Wahrzeichen: Die Bahn Molli wurde während des G-8-Gipfels in Heiligendamm weltweit bekannt.

Foto: Falko Sieker
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40 Minuten braucht die Schmalspurbahn von Bad Doberan nach Kühlungsborn.

Foto: Design Akademie Berlin
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Fischer Bruno Nähring: "Rheuma kenn' ich nicht, nur Muskelkater", sagt der 75-Jährige.

Foto: Martin Cyris
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Die Atmosphäre in Kühlungsborn ist etwas Besonderes, was auch an der alten Bausubstanz liegt.

Foto: Touristik-Service-KuÌhlungsborn
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Ein guter Teil der historischen Bäderarchitektur überlebte die maroden DDR-Zeiten.

Foto: Touristik-Service-KuÌhlungsborn
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Im verträumten Bootshafen flattern die Segel der Yachten im Wind. Auch immer mehr ausländische Touristen kommen nach Kühlungsborn, die meisten von ihnen stammen aus der Schweiz.

Foto: Touristik-Service-KuÌhlungsborn
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Typisch Ostsee: Natürlich darf hier eine große Zahl Strandkörbe nicht fehlen.

Foto: Martin Cyris
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Entspannung am Strand: Das hochhausfreie Ambiente scheint bei den Gästen hoch im Kurs zu stehen.

Foto: Martin Cyris
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Ein Klassiker als Touristenattraktion: Das erste Teilstück der Schmalspurstrecke von Molli ging bereits 1886 in Betrieb.

Foto: Design Akademie Berlin
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Fischerboot "Steffie Nähring": Das Schiff wurde nach der Frau des Fischers benannt. "Klingt doch besser als 'Rosa Luxemburg'", begründet das der Senior-Kapitän.

Foto: Martin Cyris
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?