Kühlungsborn Molli statt Malle
Unterhaltungsprogramm auf der Promenade: Ein Drehorgelspieler stimmt Seemannslieder an.
Strand und Seebrücke in Kühlungsborn: 2,5 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr ließen Tourismusunternehmer jubeln.
Dampfendes Wahrzeichen: Die Bahn Molli wurde während des G-8-Gipfels in Heiligendamm weltweit bekannt.
40 Minuten braucht die Schmalspurbahn von Bad Doberan nach Kühlungsborn.
Fischer Bruno Nähring: "Rheuma kenn' ich nicht, nur Muskelkater", sagt der 75-Jährige.
Die Atmosphäre in Kühlungsborn ist etwas Besonderes, was auch an der alten Bausubstanz liegt.
Ein guter Teil der historischen Bäderarchitektur überlebte die maroden DDR-Zeiten.
Im verträumten Bootshafen flattern die Segel der Yachten im Wind. Auch immer mehr ausländische Touristen kommen nach Kühlungsborn, die meisten von ihnen stammen aus der Schweiz.
Typisch Ostsee: Natürlich darf hier eine große Zahl Strandkörbe nicht fehlen.
Entspannung am Strand: Das hochhausfreie Ambiente scheint bei den Gästen hoch im Kurs zu stehen.
Ein Klassiker als Touristenattraktion: Das erste Teilstück der Schmalspurstrecke von Molli ging bereits 1886 in Betrieb.
Fischerboot "Steffie Nähring": Das Schiff wurde nach der Frau des Fischers benannt. "Klingt doch besser als 'Rosa Luxemburg'", begründet das der Senior-Kapitän.