Künstliche Intelligenz: So sieht „While True: Learn()“ aus - DER SPIEGEL
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Künstliche Intelligenz So sieht "While True: Learn()" aus

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Spielmenü von "While True: Learn()" auf dem iPhone: Die Katze kann besser programmieren als ihr erfolgloses Herrchen.

Foto: Luden.io
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Alles beginnt recht einfach in "While True: Learn()": Die blauen Klötzchen sollen im Mülleimer landen, während alle anderen Steinchen das Ziel erreichen sollen.

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Die Aufgaben werden mit Comic-Zwischensequenzen aufgelockert. Die Sprechblasen bleiben in der deutschen Version auf Englisch.

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Die Schaltzentrale des Programmierers: Hier landen neue Aufträge und die Einnahmen der Start-up-Beteiligungen werden aufgelistet.

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Am Aufgabenbaum hangelt sich der Spieler nach oben, bis es ihm gelingt, eine Dolmetschersoftware für Katzen zu entwickeln.

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Kleine Spielchen wie die Programmierung eines autonom fahrenden Autos sind eine willkommene Abwechslung zu den ansonsten recht trist gestalteten Levels.

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Die Aufgaben sehen immer so aus. Kleine Felder wie das Informations-I lassen sich auf einem iPhone nur sehr schwer mit dem Finger treffen.

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Im Laufe des Spiels wird es immer kniffliger, die richtige Balance zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit zu finden.

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Mit den Einnahmen für die Programmierjobs kann man sich Nerd-Spielzeug kaufen, um das virtuelle Büro zu schmücken.

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