"Kuhlenkampffs Schuhe" (Bilder) - DER SPIEGEL
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ARD-Doku Flucht ins Fernsehen

"Aufräumen, Wunden heilen": Die kluge ARD-Doku "Kulenkampffs Schuhe" zeigt, wie das frühe deutsche Unterhaltungsfernsehen dabei half, Mord und Verbrechen zu vergessen.
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Nach der Doku schaut man anders auf seine Schuhe: Hans-Joachim Kulenkampff 1979 in Showkulisse

Foto: imago/ United Archives
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Bloß nicht mehr an den Krieg denken: Horst Tappert in dem Fernsehspiel "Industrielandschaft mit Einzelhändlern" im Jahr 1970

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Wunden heilen durch Fernsehen, geht das? Der Holocaust-Überlebende Hans Rosenthal 1987 in seiner Sendung "Dalli Dalli"

Foto:

Istvan Bajzat / dpa

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Aus dem Krieg in seichte Gefilde schippern: Kulenkampff mit Heinz Erhardt (M.) und Loni Heuser in dem Film "Drei Mann in einem Boot" 1961

Foto: imago
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"Im Grunde braucht Deutschland keine Befreier, sondern Ärzte. Denn die Menschen hier sind krank." - Szene aus "08/15" aus dem Jahr 1955

Foto: ddp images
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Was die wohl alles im Krieg erlebt haben? Kulenkampff mit seinem Gast Alfred Groetzinger, dem Koch des Luftschiffes "Hindenburg", 1997 in einer Sendung

Foto: MICHAEL LATZ/ Associated Press
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Und die Blumen nicht vergessen! Kulenkampff 1983 mit Kandidatinnen bei einer Ausgabe von "Einer wird gewinnen"

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Hatte bei ihrer Dokumentation "Kulenkampffs Schuhe" den eigenen Vater im Sinn: Regisseurin Regina Schilling

Foto: privat
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