Kultkarre Opel Manta Fummelbunker mit Heckschürze
Opel-Treffen 2006: Am Freitag, den 28. April 2006 betrachten Besucher des 11. Opel-Treffens im Motorpark in Oschersleben einen Opel-Manta. Zum - nach Angaben des veranstaltenden Opel-Sport-Clubs Wernigerode - weltweit größten Opel-Treffen dieser Art wurden offiziell 17.000 Fahrzeuge angemeldet.
Manta-Präsentation: Opel präsentiert seinen neuen Manta - eine junge Frau auf und viel PS unter der Haube.
Manta Berlinetta: Der Innenraum des Manta Berlinetta ist besonders edel - hochwertige Polsterstoffe und Holzdekor betonen den feinen Charakter dieser besonders luxuriös ausgestatteten Manta-Variante.
Manta GT/E: Besonders junge Menschen sollten sich vom Manta angezogen fühlen. 1974 kam der Manta GT/E auf den Markt - er war der erste Manta mit einem Motor mit elektronischer Benzineinspritzung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h.
Der Manta: Im September 1970 stellt die Adam Opel AG den Manta vor. Der erste Manta - ein familientaugliches Coupé - verfügt über eine sportliche Linienführung.
Die "Therapiegruppe": Das Foto zeigt zwei Fahrzeuge (beides Manta B) der "Therapiegruppe" des Sachsener Opel Manta Clubs. Sie nehmen offiziell an Bergrennen teil - daher auch die Startnummern auf den Fahrzeugen.
2. Platz in Gera: Der Manta B von Marcel Frank gewinnt beim Opeltreffen in Gera 2007 den 2. Platz. Der Kühler (unten links) ist vonnöten, da ein 2,4L 8V Motor aus einem Omega A verbaut ist und der originale Manta-Kühler genutzt wird.
Restaurierungsarbeiten: Die gespachtelten Teile des zum i 240 umgebauten Manta B Baujahr 1985 von Jörg Brinnig werden von Marcel Frank geschliffen.
Manta B Baujahr 1985: Dieses Modell wurde von der Firma Irmscher zu einem i 240 umgebaut und kam bei einigen Ralleys zum Einsatz. Es ist mit einem 2,0 L Manzel Motor mit circa 140 PS ausgestattet. Das Auto des zweiten Clubvorstandes des 1. Opel Manta Club Sachsen e.V. Jörg Brinnig ist mittlerweile restauriert worden.
Gewinner-Manta: Jörg Brinnigs rundum erneuerter Manta B gewinnt beim Opeltreffen in Gera 2007 den 1. Platz in der Kategorie "Manta A/B".
Starke Leistung: Im leistungsstärksten Manta des 1. Opel Manta Club Sachsen e.V. ist ein Reihen-6-Zylinder-Senator-Motor mit 4L Hubraum, 24 Ventilen und 277 PS verbaut. Dieser Umbau ist besonders schwierig, da die gesamte Motoraufhängung sowie das Getriebe, die Kardanwelle und die Hinterachse überarbeitet werden müssen - diese Bauteile sind im Original nur bis 180 PS ausgelegt.
Renn-Rochen: Der 90 PS starke Manta SR spricht vor allem sportliche Käufer an. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h und für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen 10,7 Sekunden.
Manta "Black Magic": 1975 werden rund achthundertfünfzig Einheiten des Manta "Black Magic" - mit Sportfahrwerk, Recaro-Sitzen und einem 105 PS starken 1,9-Liter-Motor - verkauft.
Raum im Rochen: Opels Millionenseller bietet bis zu vier Insassen Platz, verfügt über einen großen Kofferraum und in der stärksten Version mit 90 PS über Fahrleistungen wie ein Sportwagen.
Fuchsschwanz: Das Foto zeigt den Manta B von Jörg Brinnig mit Fuchsschwanz nach seiner Restauration auf dem Opeltreffen in Gera 2007.
Der Opel Calibra: Das Nachfolgemodell des Manta.
Schrott-Zustand: In solch heruntergekommenen Zustand bekommt man gelegentlich einen Manta zu Gesicht (aufgenommen im Sommer 2009 in Halle/Sachsen-Anhalt).
Fast wie neu: So sieht ein Manta nach viel Arbeit wieder aus. Es zeigt den schrottreifen Manta sechs Wochen später. Mehr als tausend Euro hat Jörg Brinnig investiert.
Familie im Manta-Fieber: Das "Manta-Fieber" hat selbst die Familie von Jörg Brinnig infiziert.