Kultstätte Holmenkollen - DER SPIEGEL
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Kultstätte Holmenkollen Abriss im Heiligtum

Es ist die Kultstätte des nordischen Skisports: Seit 1892 tragen Skispringer am Holmenkollen in Oslo ihre Wettkämpfe aus. An diesem Wochenende müssen sie vom Allerheiligsten Abschied nehmen.
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Jaako Tallus gewann 2000 den Weltcup der Norwegischen Kombinierer in Oslo. Das Foto zeigt ihn bei seinem Gewinner-Sprung am 10. März 2000.

Foto: CORNELIUS POPPE/ AP
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Die deutsche Biathletin Andrea Henkel beim Ski-Langlauf am Holmenkollen in Oslo. Das Foto entstand am 8. März 2007 während des Biathlon-Weltcups, die Langlaufstrecke für Frauen beträgt 7,5 km.

Foto: REUTERS
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Der Deutsche Martin Schmitt bei seinem Sprung am 11. März 2001 während des Weltcups im Skispringen in Norwegen am Holmenkollen. Schmitt wurde Dritter, der Pole Adam Malysz gewann - der Wettkampf musste aufgrund des starken Nebels verkürzt werden.

Foto: dpa
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Das am 19. Februar 1952 enstandene Foto zeigt den tschechischen Skispringer Vlastimil Melich bei einem Sprung während der VI. Olympischen Winterspiele am Holmenkollen in Norwegen. Seit diesen Olympischen Winterspielen hält der Holmenkollen einen Weltrekord: 101.400 zahlende Zuschauer sahen das Springen.

Foto: Getty Images
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Der Japaner Daito Takahashi bei seinem Skisprung am 12. März 2005 während des Weltcups der Nordischen Kombinierer am Holmenkollen.

Foto: dpa
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Tausende Zuschauer mit Fahnen beobachten am Samstag (19.02.2000) im Biathlonstadion am Holmenkollen in Oslo die Wettkämpfe der Biathlonweltmeisterschaft 2000.

Foto: dpa
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Der Deutsche Ronny Ackermann bei seinem Sprung während des Biathlon-Weltcups am 13. März 2005 in Holmenkollen (Norwegen). Ackermann wurde Dritter.

Foto: AP
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Durch den starken Nebel, der die Sprungschanze am Holmenkollen am 9. März 2003 umhüllt, wird es für die Zuschauer sehr schwer, den Weltcup im Skispringen zu verfolgen.

Foto: dpa
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Morgennebel zieht am Samstag (26.02.2000) über einen Teil der norwegischen Stadt Oslo hinweg. Vom Holmenkollen-Berg oberhalb der norwegischen Hauptstadt bietet sich diese malerische Aussicht.

Ab 2011 wird man diesen Anblick von dem geplanten Panorama-Restaurant aus, das bis dahin neben dem Sprungturm errichtet werden soll, bewundern können.

Foto: dpa
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Im Sommer wird der Schanzenauslauf mit Wasser gefüllt und auf einer Bühne finden diverse Veranstaltungen statt. Im Herbst allerdings sieht es hier ziemlich einsam und verlassen aus.

Foto: J. Thier/Jenni Thier
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Der Panorama-Blick über die geflutete Arena des Holmenkollen-Skisprung-Stadions im Sommer. Links unten eine kleine Extraschanze für Sprünge mit BMX-Bikes etc.

Foto: Steffen Greilich
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Wenn man vom Osloer Fernsehturm zum Holmenkollen läuft, sieht man ihn an dieser Stelle zum ersten Mal.

Foto: Reiko Schmidt
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Der berühmte Sprungturm einmal komplett. In einer für die Gegend typischen Wettersituation.

Foto: Reiko Schmidt
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Der Blick aus der Kanzel des Sprungturms Richtung Oslo. Deutlich zu erkennen ist der Auslauf der Schanze, welcher im Sommer mit Wasser gefüllt wird und dann als öffentliches Schwimmbad genutzt wird.

Foto: Reiko Schmidt
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Im Sommer wir der Auslauf der Holmenkollen-Skischanze mit Wasser gefüllt.

Foto: Ernst Pelzing
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Aus der Osloer Innenstadt kann man mit der Holmenkollenbahn direkt zum Holmenkollen fahren.

Foto: Ernst Pelzing
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?