Kunst Jörg Warda, Photoshop-Maler
Photoshop-Gemälde: Der Schöpfer Jörg Warda wurde 1967 geboren und brachte sich die meisten künstlerischen Techniken ...
... als Autodidakt bei, bevor er sich schließlich zu einem Grafikstudium entschloss.
The Forgotten: Selbst fotografierte Modelle brauchte Jörg Warda hier nicht als Ausgangsmaterial. Die lassen sich sehr viel einfacher und gleich mit der korrekten Beleuchtung in ...
... der 3D-Figuren-Software Poser entwerfen. Um wirkliche Menschen in einer solchen schwebenden Haltung aufnehmen zu können, wären aufwendige Mechanismen unverzichtbar; der 3D-Software ist das egal, ebenso wie ungewöhnliche Beleuchtung und ausgeprägte Untersicht.
Pin-ups: Wardas Zeichnungen reichen von frechen Surf-Gören über grafisch-comichaft vereinfachte Gestalten bis zu idealisierten Luxusgeschöpfen in fließend-schillernder Gewandung.
Waiting: Für solch ein Gemälde scheinen Aktskizzen als Vorstufen eigentlich überflüssig - schließlich kommt hier gar keine nackte Frau vor. Für überzeugende Körperdarstellungen war es früher aber ...
... durchaus nicht ungewöhnlich, sogar mit dem Skelett zu beginnen und Muskeln, Haut und Kleidung schichtweise aufzutragen. Und das in einer Ära ohne Ebenen und Protokollpalette. Auch dieses Photoshop-Gemälde entstand auf der Basis von zahlreichen Referenzfotos, die ...
... zunächst montiert und dann auf überlagernden Ebenen mit ...
... deckenden und lasierenden Malschichten übermalt wurden.