Kurden-Demo in Hannover - DER SPIEGEL
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Kurden-Demonstration in Hannover Verbotene Symbole, verbotene Parolen

Tausende Menschen haben in Hannover gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien demonstriert. Die Demo musste mehrfach gestoppt werden, da Teilnehmer verbotene Symbole zeigten und verbotene Parolen skandierten.
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In Hannover haben zum kurdischen Neujahrsfest Newroz Tausende Menschen gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien demonstriert.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
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Auf dem Opernplatz der niedersächsischen Hauptstadt gab es eine Kundgebung.

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Eine Frau hält ein Plakat hoch: Die Teilnehmer protestierten gegen das Vorrücken der türkischen Truppen auf die Stadt Afrin in Syrien.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
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Am Rande der Demo kontrollierte die Polizei Autos.

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Fahnen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (Yekineyen Parastina Gel), des PKK Führers Öcalan und die kurdische Flagge sind während der Demonstration zu sehen.

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Geplant waren zwei Protestmärsche - sie sollten sich zu einer gemeinsamen Abschlusskundgebung vereinen.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
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Einer der beiden Aufzüge musste gestoppt werden, da Teilnehmer verbotene Symbole zeigten und verbotene Parolen skandierten.

Foto: DAVID HECKER /EPA-EFE /REX /Shutterstock
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Nachdem trotz mehrmaliger Aufforderung Fahnen mit verbotenen Symbolen nicht heruntergenommen wurden, schritten Beamte ein, um diese sicherzustellen.

Foto: DAVID HECKER /EPA-EFE /REX /Shutterstock
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Die Einsatzkräfte wurden nach Angaben der Polizei mit Plastikflaschen beworfen und mit Fahnenstangen angegriffen, ohne dass es Verletzte gab.

Foto: DAVID HECKER /EPA-EFE /REX /Shutterstock
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Schätzungsweise bis zu 11.000 Menschen demonstrierten in Hannover.

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Diese Teilnehmer protestierten lautstark gegen die türkischen Angriffe.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?