Kushti: Ringen im Sand - DER SPIEGEL
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Kushti Ringen im Sand

Ringen ist in Indien ein Sport mit spirituellem Background. Der italienische Fotograf Marcello Perino hat einen Tag in der ältesten Kushti-Schule in Neu-Delhi verbracht.
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Kushti ist eine traditionelle Form des Ringens, die in Indien ausgeübt wird.

Foto: Marcello Perino
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Der italienische Fotograf Marcello Perino hat einen Tag in der ältesten Kushti-Schule in Neu-Delhi verbracht.

Foto: Marcello Perino
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"Das Einzige, was ich nicht tun durfte, war den sandigen Platz betreten, auf dem sie gegeneinander kämpfen. Der Platz ist heilig, deshalb musste ich meine Fotos vom Rand aus machen", sagt Perino.

Foto: Marcello Perino
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Der Tag beginnt um fünf Uhr morgens. Dann werde zunächst gebetet und aus spirituellen Gründen eine Statue im Hof gereinigt, erzählt der Fotograf.

Foto: Marcello Perino
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"Zum Frühstück kochen sie Reis mit Gewürzen. Danach beginnt das Krafttraining an Hantelbänken und mit Seilen", sagt Perino.

Foto: Marcello Perino
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"Diese Kraft!" Perino war beeindruckt von der Stärke der Ringer.

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Die jungen Männer träumen von einer sportlichen Karriere. Diesem Traum ordnen sie alles unter.

Foto: Marcello Perino
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"Das ist ein hartes Dasein dort", sagt der Fotograf. Die Regeln seien streng. "Trinken, Rauchen, Sex - alles verboten. Ich meine, die sind so Anfang zwanzig. Für mich klingt das nicht besonders verlockend. Aber es hat mich beeindruckt."

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Ein Raum voller Utensilien

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"Nach den Kämpfen waschen sie sich den Sand von den Körpern und gehen früh ins Bett", sagt Perino.

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