La Calera: Heimat der Stiere - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

La Calera Heimat der Stiere

In den Hügeln Andalusiens gedeihen nicht nur Ölbäume und Korkeichen, dort leben auch die wohl berühmtesten Tiere Spaniens: Kampfstiere. Auf seiner Finca züchtet Obercowboy Joaquín Lora gleich 500 dieser muskelbepackten Halbtonner. Touristen können dort Torero spielen.
1 / 6

Hügeliges um "La Calera": Zwischen den Bullen brechen immer wieder Rangkämpfe aus, die bisweilen sogar tödlich enden. Vergleichsweise idyllisch geht es in den fünf anderen Bereichen der Finca zu, in denen jeweils ein altgedienter Bulle mit seinem Harem von 50 Kühen residiert

Foto: Sören Meschede
2 / 6

Herr über Land und Herde: Joaquín Lora leitet die Finca in vierter Generation. Die Farm ist seit mehr als 150 Jahren im Familienbesitz

Foto: Sören Meschede
3 / 6

"La Calera": Die Farm ist im typisch andalusischen Stil gehalten, was den Gebrüdern Lora sehr gelegen kommt. Auf diese Weise hat ihr Landhotel gleich einen ganz speziellen Charme

Foto: Sören Meschede
4 / 6

Ölbaum- und Korkeichenwälder: Die Finca ist 1000 Hektar groß

Foto: Sören Meschede
5 / 6

Verköstigung vor dem "Kampf": Touristen können sich stärken, bevor sie in die Arena gehen

Foto: Sören Meschede
6 / 6

Joaquín Lora im klassischen Torero-Dress: In der hauseigenen Stierkampfarena veranstalten die Loras auch die "Kuhkämpfe", bei denen sich die Touristen einmal als fast echte Toreros fühlen dürfen

Foto: Sören Meschede
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?