La Palma: Die grüne Vulkaninsel - DER SPIEGEL
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La Palma Die grüne Vulkaninsel

Wandern zwischen Urwaldriesen und Vulkankratern: Auf der nordwestlichsten der Kanarischen Inseln, La Palma, gibt es zwar keine weißen Sandstrände, dafür aber 1000 Kilometer Wanderwege, die zeigen, warum das Eiland den Namen "Isla bonita" trägt.
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Weißer Strand - Fehlanzeige: La Palma hat nur wenige Strände, und die sind schwarz.

Foto: TMN
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Auf dem Weg in den Krater: Immer wieder öffnet sich der Kiefernwald im Nationalpark La Caldera de Taburiente für schöne Panoramablicke.

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Grünes Ziel: Die Natur um die Quellen von Marcos y Cordero ist die Strapazen des Aufstiegs wert.

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Isla Bonita: La Pamla ist die grünste der Kanarischen Inseln. Felder werden an den steilen Küsten auf Terrassen angelegt.

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Inselende: Der Leuchtturm am Südzipfel La Palmas markiert auch das Ende der Vulkanrwanderroute.

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Feuchter Tunnel: Das Wasser in den Grotten auf dem Weg zu den Quellen von Marcos y Cordero bietet zwar Abkühlung, eine Regenjacke ist trotzdem praktisch.

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