Labadee: Kreuzfahrt trotz Katastrophe - DER SPIEGEL
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Labadee Kreuzfahrt trotz Katastrophe

Die Hauptstadt Port-au-Prince versinkt in Chaos und Elend - doch in Haitis Ferienparadies Labadee, 130 Kilometer nördlich, aalen sich weiter Urlauber in der Sonne. Jetzt ist eine hitzige Debatte darüber entbrannt, wie die Tourismusindustrie auf die humanitäre Katastrophe reagieren soll.
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Die Halbinsel Labadee im Norden Haitis: "Atemberaubende Kulisse", die in Zeiten der verheerenden Naturkatastrophe zum Zankapfel wurde.

Foto: JOE KAFKA/ ASSOCIATED PRESS
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Das Kreuzfahrtschiff "Navigator of the Seas" gehört zur Flotte der US-Reederei Royal Caribbean International und steuert regelmäßig das gepachtete Eiland an.

Foto: Andreu_Dalmau/ dpa
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Traumdestination mit vorübegehenden Imageproblemen: In dem Ferien-Resort auf Labadee können Gäste nicht nur schnorcheln oder Jetski fahren, sondern auch Achterbahn oder Seilbahnrutsche fahren - abgesehen vom fortlaufenden Unterhaltungsprogramm an Bord der Kreuzfahrtschiffe.

Foto: LYNNE SLADKY/ ASSOCIATED PRESS
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Der Chef von Royal Caribbean International, Adam Goldstein, steht voll hinter seinem Engagement in Haiti - auch in Krisenzeiten. Er versprach Soforthilfe in Höhe von einer Million Dollar und bringt mit jedem seiner Schiffe auch Hilfsgüter auf die zerstörte Karibikinsel Haiti. Partner vor Ort ist die Hilfsorganisation Food For The Poor.

Foto: ? Hans Deryk / Reuters/ REUTERS
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Die "Liberty of the Seas": Man transportiere "alles was gebraucht wird" vom Hafen Labadee nach Port-au-Prince - Reis und Bohnen, Wasser, Verbandsmaterial und andere Hilfsgüter.

Foto: Bruno Vincent/ Getty Images
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Am kommenden Freitag soll die 315 Meter lange "Celebrity Solstice" im Hafen von Labadee einlaufen.

Foto: Getty Images
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An Bord des Mega-Luxusliners "Oasis of the Seas", dessen Bau mehr als 1,4 Milliarden Dollar verschlungen haben soll

Foto: ? Joe Skipper / Reuters/ REUTERS
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