Lademeister: Afrikanischer Bilderbogen - DER SPIEGEL
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Lademeister Afrikanischer Bilderbogen

Afrika steht zur Zeit verstärkt im Zentrum der Aufmerksamkeit, doch bei den dreht es sich nicht um Fußball. Sehen Sie hier skurrile Transporte aus dem Verkehr von Nigeria, Gambia, Uganda, Tschad oder Ägypten - auf vier Rädern oder Beinen.
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Doppel-Belastung: Dieser Lastwagen in Uganda dient gleichzeitig als Sammeltaxi und Transporter. Die Kanister an den Seiten geben prima Fußstützen ab.

Foto: Christian Woehrmann
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Uganda säckeweise: Erstaunlich, dass von dieser Ladung noch kein Sack heruntergefallen ist.

Foto: Christian Woehrmann
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Geländewagen als Sammeltaxi: Sogar die Fläche vorn auf der Haube wird als Sitzplatz genutzt. Die Vordertür ist einfach mit einem Strick zugebunden.

Foto: Wolfgang Koch
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Balanceakt: Dieser Brotlieferant in Kairo verfügt offensichtlich über einen exzellenten Gleichgewichtssinn, während...

Foto: Christian Deppisch
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...diese Herren aus Uganda - die beiden ganz hinten - offenbar enormes Vertrauen in die Tragkraft einer Stoßstange setzen.

Foto: Christian Woehrmann
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Trödel-Laster: Ein Sammelsurium von Gegenständen fährt in Marokko von Safi nach Marrakesch. Hinten hängen vier Räder, unter der Ladefläche ein Beutel und Holz.

Foto: Dominik Ambros
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Zwei Räder und vier Beine: Hin und wieder sieht man im Straßenverkehr Nordafrikas ein klassisches Transportmittel: den Eselskarren.

Foto: Maximilian Gauger
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Schräger Stapel: Es scheint, als sei dieser Motorradfahrer im Tschad von den Beladungskünsten fasziniert. Kein Wunder, der Matrazenstapel ist in der Tat beeindruckend.

Foto: Ferdinand Takatsch
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Hamburger Taxi: Das alte Nummernschild liegt noch in der Windschutzscheibe, ein weiteres baumelt unter dem afrikanischen Kennzeichen. Wahrscheinlich als eine Art Gütesiegel, made in Germany.

Foto: Valentin Reinbold
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Benetzt: Dieser Lademeister aus Accra, Ghana, wagt sich mit zwei auf dem Dach stehenden Ziegen auf die Strecke.

Foto: Renate Wefers
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Massentransport: Pendler in Kenia versuchen 2003, noch mit dem Zug heimzukommen, weil die Minibusse gerade streiken. Die damals neue Regierung von Präsident Mwai Kibaki hatte angekündigt, die Geschwindigkeit einzuschränken und Gurtpflicht einzuführen, um die häufigen Straßenunfälle zu reduzieren.

Foto: © Reuters Photographer / Reuters/ REUTERS
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Kinderwagen: Ein Mann fährt in Kano, nach Lagos die zweitgrößte Stadt Nigerias, zwölf Kinder nach dem Gottesdienst heim.

Foto: © Goran Tomasevic / Reuters/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?