Ladenhüter "Simpsons"-Briefmarke: "Nein!" - DER SPIEGEL
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Ladenhüter "Simpsons"-Briefmarke "Nein!"

"D'oh!" Dank einer kolossalen Fehlplanung ist die US-Post auf rund zwei Drittel aller "Simpsons"-Sondermarken sitzengeblieben. Ein Bericht der Aufsichtsbehörde bemängelt die hohen Kosten der Produktion. Es war nicht die einzige Fehlkalkulation.
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Sonderbriefmarke mit Homer Simpson: Mit der Auflage der "Simpsons"-Briefmarkenserie hat sich die US-Post kolossal verkalkuliert.

Foto: DPA/USPS
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Eine Milliarde "Simpsons"-Briefmarken wurden produziert, verkauft wurde lediglich ein Drittel davon. Durch die Fehlplanung entstanden unnötige Kosten in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar.

Foto: AFP/USPS
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Die Briefmarken waren 2009 zum 20-jährigen Jubiläum der TV-Serie herausgebracht worden. Bei der Vorstellung war auch Yeardley Smith dabei, die im amerikanischen Original Lisa Simpson ihre Stimme gibt.

Foto: PHIL McCARTEN/ REUTERS
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Er hat die Kultfamilie erschaffen: Matt Groening mit der Briefmarke von Baby Maggie.

Foto: PHIL McCARTEN/ REUTERS
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Szene aus dem "Simpsons"-Kinofilm. Die Abenteuer von Bart und Co. sind Kult.

Foto: Matt Groening/ ASSOCIATED PRESS
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Die Figuren aus dem "Simpsons"-Universum werden auch auf anderen Feldern eingesetzt - hier zum Beispiel beim Protest gegen Atomkraft. So steht plötzlich AKW-Besitzer Montgomery Burns, bei den "Simpsons" ein gewissenloser Geschäftemacher, neben Kanzlerin Angela Merkel.

Foto: ddp
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Die gelben Comic-Figuren als Teil der Popkultur: Sängerin Katy Perry mit Mr. Burns, der Simpson-Familie und Bar-Besitzer Moe Szyslak.

Foto: REUTERS/FOX
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