Länderspiel in Bremen: Roter Prinz und gewagte Flugmanöver - DER SPIEGEL
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Länderspiel in Bremen Roter Prinz und gewagte Flugmanöver

Eine überragende Leistung bot die deutsche Mannschaft gegen Südafrika nicht. Immerhin war es wieder einmal ein unterhaltsames Spiel mit vielen Toren. SPIEGEL ONLINE zeigt die besten Bilder aus dem Bremer Weserstadion.
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Engagiert: Bundestrainer Jürgen Klinsmann hatte in Bremen viel zu dirigieren. Vor allem die Abwehr machte ihm zu schaffen. Ein ums andere Mal zeigten die deutschen Defensivkräfte Unsicherheiten.

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Fröhlich: Lukas Podolski (l.) und Michael Ballack feiern den ersten Treffer des Kölners. Am Ende hatte Podolski drei Tore auf seinem Konto. In den vergangenen zehn Länderspielen traf der 20-Jährige ("Prinz Poldi") zehnmal.

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Überzeugend: Obwohl Marcell Jansen (l.) in der Arbeit nach hinten Schwächen zeigte, gehörte er in Bremen zu den stärkeren deutschen Kickern. Der Gladbacher Linksverteidiger - hier im Duell mit dem Südafrikaner Sibusiso Zuma - dürfte auch in den nächsten Länderspielen zum Einsatz kommen.

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Folkloristisch: Auch bei diesem Länderspiel durften die geschminkten Fans nicht fehlen. Viel Freude hatten die Anhänger des südafrikanischen Teams aber nicht an der Partie. Ihre Mannschaft war schwach und verlor verdient.

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Wütend: Südafrikas Torwart Hans Vonk (r.) beschwert sich bei Schiedsrichter Grzegorz Gilewski. Was war geschehen? Der polnische Referee hatte nach Meinung des Keepers an das Gästeteam zu Unrecht eine Gelbe Karte verteilt.

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Vergeblich: Jens Lehmann (r.) machte sich lang und kam doch zu spät. Shawn Bartlett aus Südafrika verwandelte den Foulelfmeter zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

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Ratlos: Es war nicht das Spiel des Michael Ballack (r.). Der Kapitän bot eine für seine Verhältnisse schwache Leistung.

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Akrobatisch: Da geht Bastian Schweinsteiger (r.) vorsichtshalber in Deckung. Es sieht aber auch furchterregend aus, wie der Südafrikaner Aaron Mokoena abhebt. Ging aber alles gut, keiner tat sich weh.

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Wehmütig: Woran Stuart Baxter wohl gerade denkt? Vielleicht an die guten Tage mit der südafrikanischen Nationalmannschaft. Derzeit steht es schlecht um den WM-Gastgeber 2010. Für Stuart könnte der Job bald vorbei sein, seine Entlassung ist sehr wahrscheinlich.

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