Lagos: Urin, Schweiß und Müll - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Lagos Urin, Schweiß und Müll

Lagos ist eine erbärmliche Stadt. 15 Millionen Menschen und nichts als Dreck und Müll und Schlamm. Auf seiner fünfjährigen Reise Richtung Europa blieb John Ekow Ampan auch in der nigerianischen Metropole hängen - und landete für Monate im Gefängnis. Bilder einer Endzeit-Stadt.
1 / 12

Die Slums von Lagos: Die Bretter heißen hier Hauptstraßen.

Foto: Markus Matzel
2 / 12

Die Männer trinken morgens ums zehn, die Frauen tragen zu viele Kinder herum.

Foto: Markus Matzel
3 / 12

Die Distanzlosigigkeit, der totale Zugriff, die ständige Aggressivität aller gegen alle - das ist Lagos.

Foto: Markus Matzel
4 / 12

"White man, we need your money", "white man, help us all."

Foto: Markus Matzel
5 / 12

Leprakranker in Ossiomo: Man muss sich das Antibiotikum leisten können.

Foto: Markus Matzel
6 / 12

Aufklärungsplakat: "Diese Gesellschaft hat Vorurteile, sie ist kein bisschen tolerant", sagt die Krankenschwester Tive Dogba.

Foto: Markus Matzel
7 / 12

Glaube ist Industrie in Ländern wie diesem, wo es sonst nicht viel gibt, was Hoffnung macht.

Foto: Markus Matzel
8 / 12

Gefängnis von Lagos: Man sollte reich sein, denn ohne Geld verhandelt kein Richter.

Foto: Markus Matzel
9 / 12

"Lagos: Centre of Excellence" steht auf jedem Nummernschild.

Foto: Markus Matzel
10 / 12

"In den Vierteln der Reichen hat man bloß Angst. In den Vierteln der Armen hat man Angst und niemals Ruhe und nichts zu essen."

Foto: Markus Matzel
11 / 12

John Ampan in seinem ehemaligen Wohnviertel: Kinder sitzen vor Ölfässern und lassen Stöckchen schwimmen.

Foto: Markus Matzel
12 / 12

Bessere Voraussetzungen als in Lagos könnte das Virus nicht haben.

Foto: Markus Matzel
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?