Land Rover Discovery als Amphicar - DER SPIEGEL
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Schwimmender Discovery Das Amphicar von Land Rover

Wie präsentiert man einen Geländewagen als ideales Auto für Segler und Yachtbesitzer? Am besten auf dem Wasser. Deshalb hat Land Rover vor 20 Jahren einen Discovery zum Schwimmwagen umgebaut. In Genf wurde er jetzt erstmals wieder zu Wasser gelassen - und wir waren mit an Bord.
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Offroad mal anders: Die britische Marke Land Rover hat den Discovery zur Markteinführung auch als Amphicar gebaut.

Foto: Nick Dimbleby
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Auftrieb: Bei dem mit Schwimmtanks versehenen Auto handelt es sich um ein Einzelstück.

Foto: Nick Dimbleby
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Damals wie heute: Das Discovery-Amphicar hat nur einen Zweck: Aufsehen erregen. Zur Markteinführung wollte der Hersteller Segler und Yachtbesitzer von den Vorzügen des Autos überzeugen.

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Genfer Salon: Auch im Jahr 2012, mehr als 20 Jahre nach dem Bau, soll die Fahrt auf dem Genfer See wieder Aufmerksamkeit für die Marke wecken. Und Besucher zum Land-Rover-Stand des Genfer Autosalons locken.

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Eine Seefahrt, die ist lustig: Während des Genfer Salons konnten einige Gäste die Mitfahrt im schwimmenden Discovery genießen.

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Richard Mumford: Der Brite darf mit dem schwimmenden Land Rover Discovery auf dem Genfer See herumschippern.

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Auto am Steg: Vorsichtig manövriert Richard Mumford den Amphi-Discovery über den Genfer See.

Foto: Nick Dimbleby
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Bastelarbeit: Vor allem aus dieser Perspektive sieht der schwimmende Discovery doch recht provisorisch zusammengebaut aus. Trotzdem ist das Auto auch nach mehr als 20 Jahren noch immer voll funktionstüchtig.

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Leuchte: Zum Umbau gehören auch für Boote übliche Positionsleuchten...

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...und ein entsprechender Antrieb. Mit dem Motor sind rund sieben Knoten (rund 13 km/h) möglich.

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Onroad: Natürlich kann der Discovery auch auf der Straße fahren - und hat dann gewissermaßen eine erweiterte Knautschzone.

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