Land Rover Explore im Test - DER SPIEGEL
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Smartphone für extreme Bedingungen Das Land Rover Explore im Test

Es ist hart im Nehmen und fast so dick wie ein Ziegelstein: Wir haben das erste Smartphone, das den Namen der britischen Geländewagen trägt, auf einen längeren Ausflug mitgenommen. Leicht war das nicht.
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Das Land Rover Explore in freier Wildbahn: Der Full-HD-Bildschirm bietet eine scharfe, detailreiche Bilddarstellung, ist aber bei prallem Sonnenlicht nicht hell genug.

Foto: Matthias Kremp
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Auf der gummierten Rückseite prangt das Land-Rover-Logo. Hergestellt wird das Gerät allerdings von der Bullit Group, die auch für die Produktion der CAT-Outdoor-Handys zuständig ist.

Foto: Matthias Kremp
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Die Vertiefungen im Rücken des Explore erinnern an die Dachkonstruktion alter Defender-Geländewagen.

Foto: Matthias Kremp
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Mit dem Explore liefert der Hersteller ein Akkupack aus, das fast ebenso dick ist wie das Handy selbst.

Foto: Matthias Kremp
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In der Anwendung ist das Akkupack extrem einfach: man schiebt es einfach aufs Handy auf, starke Magnete halten es sehr fest in seiner Position.

Foto: Matthias Kremp
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Komplettiert wird das "Adventure Pack" genannte Paket von einer dicken Gummihülle, die Handy und Akku umschließt und mit einem Karabinerhaken kombiniert werden kann.

Foto: Matthias Kremp
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Nach Smartphone sieht das fast ziegelsteingroße Gesamtpaket nicht mehr aus. Mit mehr als 420 Gramm wiegt es fast so viel wie drei iPhones.

Foto: Matthias Kremp
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Akkupack und Smartphone können getrennt voneinander per USB-C aufgeladen werden.

Foto: Matthias Kremp
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Ein feines Detail: Die Oberflächen der Tasten sind leicht aufgeraut. So kann man sie auch mit Handschuhen oder nassen Fingern gut greifen.

Foto: Matthias Kremp
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Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln und lieferte im Test gute Bilder ab. Oberklasse ist sie nicht, aber für den Alltagsgebrauch reicht die Qualität dicke aus.

Foto: Matthias Kremp
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Natürlich ist das Land Rover Explore wasserfest, anders dürfte es bei einem Outdoor-Handy nicht sein.

Foto: Matthias Kremp
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Auch gegen das Eindringen von Staub und Schmutz ist das Explore abgedichtet. Zudem verträgt es extreme Temperaturen, soll von - 22 Grad bis +65 Grad Celsius stabil laufen. Andere Smartphones hätten sich da längst abgeschaltet.

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Eine Besonderheit: Wasserdicht sind mittlerweile viele Smartphones, aber kaum eines hält explizit auch längeres Untertauchen in Salzwasser aus.

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Trocknet man das Paket aus Smartphone und Akku nach einem solchen Tauchbad im Meer nicht bald, können sich allerdings unschöne Salzrückstände bilden und die Akkukontakte korrodieren.

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Mit einem feuchten Putztuch sind aber auch solche Rückstände schnell entfernt und das Land-Rover-Smartphone sieht aus wie neu.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?