Lara mit Corinna Harfouch, Tom Schilling - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Lara" Kein Grund zum Gönnen

Sieben Jahre nach seinem Überraschungserfolg "Oh Boy" legt Jan-Ole Gerster nun "Lara" nach. Es ist ein episodenhaftes Porträt einer kaltherzigen Frau geworden, das in keiner Tonalität zu überzeugen weiß.
1 / 7

Ein hübsches Kleid zum runden Geburtstag? Fast scheint es, als wäre Lara Jenkins (Corinna Harfouch, links) bereit, sich zu ihrem 60. tatsächlich so etwas wie Freude zu gönnen.

Foto: Studiocanal
2 / 7

Doch die pensionierte Beamtin treibt an diesem Tag etwas um, das sie nicht zur Ruhe kommen lässt: Ihr Sohn Victor, Pianist und Komponist, gibt am Abend ein großes Konzert.

Foto: Studiocanal
3 / 7

Kurzentschlossen kauft Lara alle restlichen Karten auf, um sie unter Bekannten und ehemaligen Kollegen zu verteilen.

Foto: Studiocanal
4 / 7

Vor dem Konzert schafft sie es, kurz mit Victor (Tom Schilling) zu sprechen. Doch ihr Verhältnis ist extrem angespannt.

Foto: Studiocanal
5 / 7

Als Pianistin, die selbst einst größte Ambitionen pflegte, hat Lara Victor immer zu Höchstleistungen angetrieben.

Foto: Studiocanal
6 / 7

Im Konzert selber muss sich Lara schließlich ihrem größten Trauma stellen: Der Musikkarriere, der sie scheinbar nie gewachsen war.

Foto: Studiocanal
7 / 7

Hat sie alles falsch gemacht? Am Ende wird Laras 60. Geburtstag zu einem Fanal über ihr Leben.

Foto: Studiocanal
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?