Larsen-C-Schelfeis: Schwere Geburt - DER SPIEGEL
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Larsen-C-Schelfeis Schwere Geburt

Am Südpol ist ein riesiger neuer Eisberg entstanden. Er ist doppelt so groß wie das Saarland.
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Die Aufnahme der Weltraumbehörde Nasa zeigt den Riss im Larsen-C-Schelfeis am 7. Februar 2017.

Foto: Jesse/ REX/ Shutterstock
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Zu dieser Zeit war der Riss in etwa so groß wie auf diesem Bild zu sehen.

Foto: DPA/ A. Luckman/ MIDAS Project/ Swans
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Im Juni 2017 änderte der Riss seine Richtung und steuerte direkt auf die Eiskante zu. Es fehlten damals noch 13 Kilometer bis zur Eisberggeburt.

Foto: DPA/ Sentinel/ ESA
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Am 1. Juni 2017 entstand dieses Bild vom Riss im antarktischen Eis.

Foto: NASA/ Swansea University/ John Sonntag/ AFP
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Der neu entstandene Eisberg ist mit 5000 Quadratkilometern ungefähr doppelt so groß wie das Saarland.

Foto: imago/ ZUMA Press
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Auch Anfang Dezember 2016 war der Riss bereits deutlich zu sehen.

Foto: AFP/ NASA/ Maria-Jose Vinas
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Der Riss von oben im August 2016: Den Meeresspiegel erhöht der riesige Eisklotz nicht. Schelfeis schwimmt auf dem Meer, ist im Gegensatz zu einem Eisberg aber mit dem Festland verbunden.

Foto: Jesse Allen/NASA/ GSFC/ JPL, MISR Team
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Es kommt häufiger vor, dass Eisberge vom Schelfeis abreißen. Wenn sie so groß sind wie im aktuellen Fall, kann der Verlust jedoch zur Gefahr für die gesamte Eisplatte werden. Große Teile des Larsen-Schelfeises sind bereits Geschichte. Larsen A löste sich bereits 1995 auf. Das in der Nachbarbucht liegende Larsen-B-Schelfeis (hier im Bild) verlor im Jahr 2002 innerhalb von sechs Wochen mehr als 3200 Quadratkilometer Eis.

Foto: AFP/ NASA/ NSIDC
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Diese Aufnahme zeigt den Riss im Larsen-B-Schelfeis im Jahr 1997.

Foto: Greenpeace_Morgan/ picture-alliance / dpa
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Hier zu sehen sind die Überreste von Larsen A im Jahr 2012.

Foto: imago stock&people
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Larsen B im März 2002.

Foto: epa PA epa Pa Inst. Antartico Argentino/ dpa
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