Lasso Mechanik Physik - DER SPIEGEL
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Yippie, Yippie, Yeah Physiker erklären Lassomechanik

Wie fängt man ein wildes Pferd? Mit einem Lasso! Forscher haben das Seilschwingen nun genauer analysiert und staunen: Was Cowboys können, ist komplizierte Physik.
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Mexikanisches Rodeo (Archivbild): Beim Charreria schwingen Vaqueros das Seil vorm Publikum. Gut zu erkennen, ist die nahezu perfekte Kreisform der Schlinge.

Foto: Dario Lopez-Mills/ ASSOCIATED PRESS
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Flat Loop: Es gibt verschiedene Tricks, bei denen die Schlinge parallel zum Boden oder senkrecht dazu rotiert.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Robo-Cowboy: Mit einem an der Decke montierten Elektromotor untersuchten die Forscher die Dynamik des Lassos. Die Ergebnisse ihrer Modellrechnungen am Computer und der Experimente stimmten gut überein.

Foto: P.-T.Brun/ EPFL
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Seilprofi Jesus Garcilazo: 75 Prozent der Seillänge müssen in der Schlinge (Loop) stecken - dann erhält man ein nahezu kreisförmig rotierendes Lasso.

Foto: P.-T.Brun/ EPFL
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Simulation: Die Berechnungen am Computer verdeutlichen, wie sich die Form des Lassos mit veränderten Parametern ändert. Das linke Diagramm zeigt die Abhängigkeit der Lassoform vom Radius R des Kreises, den der Cowboy mit seiner antreibenden Handbewegung beschreibt. Mit größerem Radius wandert die Schlinge nach oben. Im rechten Diagramm ist gut zu erkennen, dass die Schlinge mit zunehmender Spoke-Länge immer mehr nach unten hängt. Spoke heißt das Seilstück zwischen Hand und Lasso-Öse.

Foto: P.-T.Brun/ EPFL
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Ein Gaucho aus beim National Festival of the Calf and Cattle Branding in Ayacucho (Argentinien, Archivbild): Den Wurf des Lassos wollen die Physiker als Nächstes analysieren.

Foto: Pablo Aneli/ AP
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