Lautsprecher von Burmester, Nubert, Tidal - DER SPIEGEL
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Lautsprecher-Markt Hier gibt's was auf die Ohren!

Wozu braucht ein reicher Jachtbesitzer Lautsprecher für mehrere Hunderttausend Euro? Zum Karaoke-Singen natürlich! Vor allem Asiaten und Russen reißen sich um Luxus-Boxen made in Germany. Die Deutschen mögen es hingegen ein wenig günstiger.
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Die Stereoanlage ist zurück im Wohnzimmer. Kunden aus Asien, Russland und Südamerika reißen sich um große und teure Lautsprecher made in Germany.

Foto: Burmester
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Jede Schraube muss sitzen: Viele Kunden schätzen deutsche Handarbeit - wie hier bei Burmester in Berlin.

Foto: Burmester
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Deutsche Boxen werden in die entferntesten Länder der Welt versendet. Zuvor durchlaufen sie eine Qualitätskontrolle, wie hier in der Fertigung bei Burmester.

Foto: Burmester
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Urgestein der Hi-Fi-Szene: Dieter Burmester entwickelt und verkauft seit 40 Jahren Lautsprecher in Berlin.

Foto: Burmester
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Soundbar-Werbung des Herstellers Nubert: Vernetzung wird zunehmend zum Kaufkriterium. In Deutschland wollen viele Kunden eine Anlage, die sie via Smartphone oder Laptop betreiben können.

Foto: Nubert
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Reine Mehrkanal-Anlagen haben ihre beste Zeit hinter sich. In Deutschland sind Soundbars gefragt, die meist unter dem Fernseher Platz finden, zum Beispiel die von Nubert.

Foto: Nubert
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Tidal-Gründer Jörn Janczak: Unter den Kunden "sind auch viele Musikliebhaber".

Foto: Tidal
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Lautsprecher oder Porsche-Fuhrpark: Die hier abgebildete T1 von Tidal kostet etwa so viel wie drei 911er des Autobauers aus Zuffenhausen.

Foto: Tidal
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?