Lawinen: Der unberechenbare weiße Tod - DER SPIEGEL
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Lawinen Der unberechenbare weiße Tod

Ein Hang muss nicht unbedingt steil sein, damit eine Schneelawine entsteht. Materialforscher haben herausgefunden, dass Schneebretter auch im flachen Gelände ins Rutschen kommen - ausgelöst von Skifahrern, die sich in Sicherheit wähnen.
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Künstlich ausgelöste Schneelawine (Archivbild): Schneebretter können auch in relativ flachem Gelände abgehen, berichten Forscher im Wissenschaftsmagazin "Science".

Foto: REUTERS
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Blick auf ein Dorf im Tal: Bislang galt die Steilheit eines Berges als entscheidender Faktor bei der Bildung von Schneebrettlawinen.

Foto: Science / A. Duclos
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Heruntergerutschtes Schneebrett: "Mit unseren Ergebnissen muss die weit verbreitete Auffassung, dass Schneebrettlawinen nur durch Scherkräfte verursacht werden, in Frage gestellt werden", erklärt Michael Zaiser von der University in Edinburgh.

Foto: Science / A. Duclos
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Risse im Schnee: Jederzeit können zwischen den einzelnen Schichten Hohlräume entstehen. Breiten diese sich aus, sackt der Schnee zusammen.

Foto: Science
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Nahaufnahme: Das Foto zeigt eine Stelle, an der sich ein Schneebrett gelöst hat.

Foto: Science / A. Duclos
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Zusammengesackt: Schnee kann regelrecht kollabieren.

Foto: Science / A. Duclos
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Kampf dem weißen Tod: In Georgien werden Lawinen mit einer Kanone künstlich ausgelöst, um die Gefahr für Straßen zu verringern, die häufig verschüttet werden.

Foto: AFP
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