Leah Remini erhebt Vorwürfe gegen Scientology - DER SPIEGEL
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Schauspielerin Leah Remini Sie sollte Kevin James bekehren

Leah Remini hat vor Jahren mit Scientology gebrochen und seither immer wieder Vorwürfe gegen die Sekte erhoben. So sollte sie ihren "King of Queens"-Partner Kevin James bekehren.
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Jahrelang standen Leah Remini und Kevin James für die Serie "King of Queens" gemeinsam vor der Kamera. Trotz des Drucks aus der Sekte habe Remini nie versucht, ihren Kollegen zu bekehren, sagt sie.

Foto: Reed Saxon / AP
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Scientology-Zentrale in Florida: Die Sekte wies die Vorwürfe zurück. Man hätte nie etwas mit Kevin James zu tun gehabt, gab die Organisation in einem Statement an.

Foto: Edward Linsmier / AFP
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Seit ihrem Ausstieg 2013 hat sich Remini zu einem der größten Kritiker von Scientology entwickelt. 2016 produzierte sie die TV-Dokumentation "Leah Remini: Scientology und die Folgen". Darin erheben ehemalige Mitglieder schwerste Vorwürfe: Es soll Fälle von Unzucht mit Minderjährigen gegeben haben, außerdem soll es zu gewalttätigen Übergriffen und bewusster Isolation von Mitgliedern gekommen sein.

Foto: Ethan Miller / Getty Images
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Oberhaupt von Scientology ist David Miscavige. Sein Vater hat in einem Buch schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben - Scientology wies diese allerdings als haltlos zurück. Auch in der TV-Dokumentation "Leah Remini: Scientology und die Folgen" berichten Ex-Mitglieder, Miscavige habe sich Mitgliedern gegenüber aggressiv verhalten und sei übergriffig geworden.

Foto: © Luke MacGregor / Reuters/ REUTERS
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Noch in diesem Jahr soll die zweite Staffel der TV-Doku erscheinen. Ob die Sekte auch dieses Mal versuchen wird, die Ausstrahlung zu verhindern, ist noch unklar.

Foto: Jesse Grant
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Wiederholt hat Remini über ihre Erfahrungen bei Scientology berichtet, über Mobbing, Einschüchterung und Wagenburg-Mentalität. Die Sekte hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

Foto: Fred Prouser / REUTERS
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Remini hat unter anderem gesagt, als Scientologin habe sie den Bezug zur Realität verloren.

Foto: Amy Sussman and Mark Von Holden / Discovery Communications Inc / AP
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