"Leaving Neverland" (Bilder) - DER SPIEGEL
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Doku-Fernsehen Zeugen der Anklage

Dokus wie "Leaving Neverland" erinnern an Anklagen bei Gericht - um Opfern Gehör zu verschaffen, mag das legitim erscheinen. Doch die alternative Gerichtsbarkeit von Netflix oder HBO birgt Gefahren.
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Symbiose zwischen Opfer und Täter? Michael Jackson präsentierte sich gern imitten von Kindern - wie hier bei den Brit-Awards in London 1996.

Foto: epa PA/ picture-alliance/ dpa
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Ort des mutmaßlichen Missbrauchs: Jacksons Neverland-Ranch in Kalifornien

Foto: imago/ ZUMA Press
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Zeugen der Anklage: Robson (l.) und Safechuck (r.) mit "Leaving Neverland"-Regisseur Dan Reed

Foto: Taylor Jewell / Invision / AP
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Gefährliche Nähe: Jackson mit Kindern in Paris 1995

Foto: LAURENT REBOURS/ ASSOCIATED PRESS
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Fern ist Neverland: Jackson mit Kinderstatisten in Paris 1995

Foto: HO/ ASSOCIATED PRESS
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Aussage gegen einen Mächtigen des Showgeschäfts: Alice Angelo Clary in der Doku-Serie "Surviving R. Kelly"

Foto: Lifetime/ A+E Networks
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Erst Film, dann erneuter Prozess: Ex-Ehefrau Andrea Kelly in "Surviving R. Kelly"

Foto: Lifetime/ A+E Networks
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Die größte Party, die niemals stattgefunden hat: Szene aus Netflix-Doku "Fyre: The Greatest Party That Never Happened".

Foto: Netflix
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Doku oder doch schon Rache-Porn: Rapper Ja Rule and Veranstalter Billy McFarland in "Fyre"

Foto: Netflix
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