Leben in den 60ern - DER SPIEGEL
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Leben in den 60ern Zwischen Nierentisch und Flower-Power

Prüderie und Pille, APO und Adenauer, Beatmusik und Babyboom: Die sechziger Jahre gelten als Jahrzehnt gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche - und das längst nicht nur auf sexuellem, politischem oder kulturellem Gebiet.
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Musical "Hair": Jugendrevolte der späten sechziger Jahre. Hier künstlich inszeniert: Das Musical "Hair" bei den Gandersheimer Domfestspielen.

Foto: Wiebke_Langefeld/ dpa
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Erforschung der Mondoberfläche: Die Apollo-Missionen und schließlich der erste Flug zum Mond inspirierten in den sechziger Jahren viel Künstler zu Zeichnungen und Bildern von Astronauten und der Raumfahrt.

Foto: NASA-JSC
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Der Wannsee in den Sechzigern: In den bunten sechziger Jahren verbrachten Berliner ihre Freizeit bei schönem Wetter am liebsten im Strandbad Wannsee.

Foto: Henning Schröder
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Dutschke bei einer Demonstration: "Ho Ho Ho Chi Minh!" Den Name des nordvietnamesischen KP-Chefs skandierten in den sechziger Jahren Tausende von Demonstranten in den Straßen westdeutscher Großstädte.

Foto: DPA
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Junge Revolutionärin: Die Aktivistin des "Sozialistischen Schülerbundes" (SBB) und spätere Journalistin Irmela Hannover auf dem "Festival der Jugend" in Dortmund.

Foto: Hans Michael Kloth
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Nackter Protest: Happening an der Pädagogischen Hochschule Bremen

Foto: Jochen Mönch
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Twist und Rock'n'Roll ist toll!: Ein Paar beim Tanz in München/Schwabing. Für 50 Pfennig konnte man sich drei Lieder von der Musikbox abspielen lassen. Die Box steht im Hintergrund.

Foto: Karl Schillinger
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