Leben unter dem Vulkan: Entwarnung am Mayon - DER SPIEGEL
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Leben unter dem Vulkan Entwarnung am Mayon

Dieses Mal ist es gutgegangen: Nach drei Wochen in Notunterkünften dürfen die meisten der 50.000 Evakuierten in ihre Häuser zurück. Niemand weiß, wann sie sie wieder verlassen müssen.
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Silvesterfeuerwerk vor der Kulisse des Mayon: Dass Feuerwerksraketen und nicht der Berg selbst für Krach und Lichteffekte sorgte, war für rund 50.000 Evakuierte ein mehrfacher Grund zur Freude. Am Samstag durften die meisten von ihnen endlich zurück in ihre Häuser, die rund drei Wochen verwaist gewesen waren: Immer wieder werden die Menschen auch im weiteren Umkreis um den aktivsten Vulkan der Philippinen vorsorglich evakuiert.

Foto: Francis R. Malasig/ dpa
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Sie wissen, dass das keine hysterischen Fehlalarme sind, sondern stets begründete Vorsichtsmaßnahmen: Immer wieder bricht der Mayon aus und tötet Menschen. Wenn es zum Ausbruch eines Vulkanes kommt, ist Flucht oft nicht mehr möglich: Gefährlicher noch als der oft spektakuläre Lava-Auswurf ist der heiße Ascheregen, der weite Gebiete betreffen kann. Der ultimative Alptraum jedoch sind ...

Foto: Charism SAYAT/ AFP
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...sogenannte pyroklastische Ströme aus Asche, Gasen und glühenden Gesteinsstäuben, die sich mit Temperaturen um 700 Grad Celsius und mehr und mitunter mit Geschwindigkeiten über 400 km/h verbreiten. Kein Wunder, dass der Berg auch die Vorstellungswelt der Kinder beherrscht, denn ...

Foto: ROMEO RANOCO/ REUTERS
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...sie leben mit ihm: Vulkane sind oft das beherrschende Element im Leben der Menschen, die um so einen Berg leben. Nicht nur, weil sie Elend, sondern auch, weil sie relativen Reichtum bringen: Die Erde um Vulkane ist oft besonders fruchtbar.

Foto: Charism SAYAT/ AFP
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