Lee Penson designt Hauptquartier von Google - DER SPIEGEL
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Google London Die wunderbare Welt der Suchmaschinisten

Google gönnt sich einen Relaunch: Das Londoner Hauptquartier hat eine komplett neue Innenausstattung. Verantwortlich dafür ist der britische Design-Tausendsassa Lee Penson. Hier gibt es einen Einblick in die verrückten Arbeitswelten der Suchmaschinisten.
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Union Jack: Google hat sein Londoner Hauptquartier am Covent Garden einem kompletten Relaunch unterzogen. Die Innenarchitekten der Penson Group statteten es zum Jahr von Krönungsjubiläum und Olympia mit etwas mehr als nur einem Touch von UK-Schick aus - die britische Nationalflagge ist allgegenwärtig.

Foto: PENSON
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Bitte nicht drehen: Die großen Räder an den Türen sind nur Blickfänger. Sie sind nur schall-, nicht wasserdicht.

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Heimelig: Lokale Londoner Accessoires schmücken die Besprechungsräume.

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Glanz in der Hütte: Für die Union Jacks wurde eigens eine neue Glitzerfarbe kreiert

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Schleudersitz: Vom recycelten Cockpitmöbel aus hat man einen traumhaften Blick über London

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Bücherei: Auch ein Internetgigant kommt nicht ohne gedruckte Bücher aus. Deswegen stand eine Bibliothek weit oben auf der Wunschliste der Mitarbeiter.

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Gemütliche Runde: Große Sofas sollen eine Alternative zum eigenen Schreibtisch bieten - wer mit dem Tablet arbeitet, kann das auch hier tun und sich dabei mit einer Vielzahl von Kollegen abstimmen.

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Granny Style: Das Interieur vieler Besprechungsräume ist nicht ohne Selbstironie.

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Team-Tischtennis: Manches geht am runden Tisch einfach besser,...

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...und manches lässt sich besonders gut im plüschigen Separee besprechen.

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Farbenfroh: Blick in die Küche...

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... und auf eine der vielen gemütlichen Sitzgruppen. Beliebt sind Omas Ohrensessel...

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...und unter der Omalampe reifen neue Ideen heran.

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Schwarzer Vogel: Dieser eigenwillige Raumschmuck ist definitiv nicht das Twitter-Vögelchen.

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Liegen am Arbeitsplatz: Auch auf dem geblümten Sofa kann man hart rackern. Sieht nur nicht ganz danach aus.

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Rückzugsbereich: Jeder der 1250 Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitsplatz - und rein rechnerisch einen zweiten auf einer der gemeinsam genutzten Flächen, sei es Garten oder Sofa.

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Verspielte Details: Die Türen im U-Boot-Stil,...

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...die Fransenlampen, die ab und zu einen Rückschnitt vertragen könnten,...

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...die Wände im Chesterfield-Design, das ursprünglich...

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...aus dem Clubsofabereich kommt, der ebenfalls opulent in Szene gesetzt wird. Allerorten...

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...finden sich informelle kleine Möbelansammlungen für das spontane Meeting zwischendurch.

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