Lego vs. Playmobil - DER SPIEGEL
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Lego vs. Playmobil Autos zu Raumschiffen!

Das Grinsen war bei allen gleich. Ansonsten sind Lego und Playmobil grundverschieden - ebenso wie die Fans und ihre Vorlieben. Tobi Weidekemper errichtete ganze Städte aus Lego. Seine Playmo-Männchen landeten allerdings immer im Knast.
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Unkaputtbar: Ob im Kinderzimmer, im Garten oder sogar in der Badewanne - Playmobil-Spielzeug macht eine ganze Menge mit.

Foto: Playmobil
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Stein auf Stein: Die benoppten Plastiksteine von Lego laden Kinder dazu ein, alles mögliche zu errichten. Zum Beispiel Gefängnisse für Playmo-Figuren.

Foto: dpa
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Einfach gut: Die ersten Playmobil-Männchen bestanden aus nur sechs Teilen - einem Paar Beine, zwei Armen, Rumpf, Kopf und Frisur. Auch heute noch, mit separaten Füßen und Händen. Nicht gerade ein Wunder an Komplexität.

Foto: Playmobil
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Bitte recht freundlich: Lego-Männchen grinsen fast genauso breit, wie ihre Kollegen von Playmobil. Trotzdem machte das Spielzeug zum immer neu zusammensetzen dem Autoren mehr Spaß.

Foto: ddp
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Hier bei der Arbeit!: Das "Strassenbau-Set" von 1974 gehörte zu den ersten drei Spielwelten, die Playmobil auf den Markt brachte.

Foto: Playmobil
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Playmobil auf Eis: 1985 kamen die "Eskimos" in die Regale der Spielzeugläden. Ein paar Jahre später wurden sie, politisch korrekt, in "Inuit" umgetauft.

Foto: Playmobil
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