Leica: Handarbeit Made in Germany - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Leica Handarbeit Made in Germany

Mit eigenen Läden und neuen Digitalkameras will Leica zurück in die Gewinnzone. Trotz aller Innovationen ist der Druck groß: Klappt der Spagat zwischen Tradition und Moderne nicht, steht das Unternehmen endgültig vor dem Aus.
1 / 10

Handarbeit: Bei Leica im hessischen Solms schrauben Mitarbeiter die Kameras zusammen.

2 / 10

Reinraum: Damit die empfindlichen Geräte keinen Schaden nehmen, tragen die Leica-Mitarbeiter Kittel und Hauben.

3 / 10

Leica M8: Das M-System gibt es seit 1954, nun als M8 auch digital.

4 / 10

Silber: Das neue Modell aus dem Messsuchersystem ist nicht nur in Schwarz zu haben.

5 / 10

Rückwand: Der Bildsensor der M8 hat eine Auflösung von 10,3 Millionen Pixel.

6 / 10

Leica V-Lux 1: Mit neuen digitalen Modellen versucht Leica zur Konkurrenz aufzuschliessen.

7 / 10

Leica Digilux 3: Das digitale Spiegelreflex-System soll im Oktober 2006 auf den Markt kommen.

8 / 10

Leica R9: Die Spiegelreflexkamera hat ein digitales Rückteil und wurde damit zur Photokina-Messe im Jahr 2004 präsentiert.

Foto: DDP
9 / 10

Neuer Chef: Leica-Vorstandschef Josef Spichtig führt Leica seit April 2005 und muss das krisengeplagte Unternehmen sanieren.

Foto: DDP
10 / 10

Leica-Mitarbeiter: Wegen der Krise haben in den vergangenen Jahren 400 Mitarbeiter ihren Job verloren. 1000 Menschen arbeiten noch bei Leica.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?