Leipzig gegen Freiburg: Der doppelte Werner - DER SPIEGEL
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Leipzig-Sieg gegen Freiburg Der doppelte Werner

RB Leipzig hat gegen den SC Freiburg den Saisonstart gerettet. Nach einem Rückstand drehte das Team die Partie und gewann mit 4:1. Insbesondere Timo Werner glänzte.
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Nach der Niederlage auf Schalke wollte Leipzig den Saisonstart retten. Freiburg, nach dem 0:0 im ersten Saisonspiel gegen Frankfurt noch torlos, reiste als Außenseiter an.

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Doch das erste Tor für Freiburg fiel schnell: Florian Niederlechner brachte Freiburg in der 23. Minute in Führung.

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Christian Streich ahnte, dass Leipzig antworten würde. Er wies seine Mannschaft an, sich nicht zu weit hinten einschnüren zu lassen.

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Diese Strategie ging zunächst auf: Zur Halbzeit lag der Sport-Club vorn. Das bisher einzige Tor des Tages erzielte Niederlechner.

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Doch die Freude kam in der zweiten Hälfte schnell zum Erliegen: Timo Werner glich nach einer Ecke per Kopfball aus.

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Für die Führung der Leipziger sorgte der Kapitän persönlich: Jean-Kévin Augustin brachte den Ball in die Mitte, Willi Orban (r.) schob den Ball lässig zur Führung ins Tor der Freiburger.

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Das dritte Tor der Leipziger kam erneut von Timo Werner, der Schwolow aus spitzem Winkel bezwang. Vorlage: Abermals Augustin.

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Doch Moment! War der Körpereinsatz von Augustin überhaupt sauber? Der Videoschiedsrichter sagte: Ja.

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Ein Tor zum Einrahmen: Bruma, gerade für Augustin ins Spiel gekommen, traf per Traumtor zum Endstand von 4:1.

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