Lenovo Yoga Book im Test Notebook, Tablet und Zeichentablett in einem
Lenovo Yoga Book: Auf den ersten Blick wirkt es so, als hätte das Gerät keine Tastatur. Eingeschränkt stimmt das auch, eine physische Tastatur gibt es nicht.
Erst auf Knopfdruck erscheinen die von einer LED-Beleuchtung gezeichneten Tasten.
Genau wie bei den teureren Lenovo-Notebooks hält auch hier ein aufwendiges Scharnier Basis und Bildschirm zusammen.
Der Mechanismus ermöglicht vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, wobei diese Aufstellung eher theoretischer als praktischer Natur ist.
Man kann es beispielsweise wie einen Mini-Fernseher aufstellen, um Videos anzuschauen.
Oder man klappt es ganz zusammen, nutzt es wie ein Tablet. Angesichts des geringen Gewichts, ist das problemlos möglich.
Der mitgelieferte Stift ist auf zweierlei Weise nutzbar. So kann man damit direkt auf dem Gehäuse schreiben.
Oder man legt eine Kugelschreiberspitze in den Stift ein und schreibt auf Papier.
Dabei ist man nicht auf Lenovos teures Papier angewiesen, sondern kann jeden beliebigen Papierblock auf das Basisteil legen, um Schrift und Zeichnungen zu übertragen.
Neben Speicherplatz mangelt es dem Yoga Book an Anschlüssen. Außer der Kopfhörerbuchse gibt es nur einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port.