Lenovo Yoga Tablet 2 Pro im Test - DER SPIEGEL
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Der Kino-Flachmann Lenovo Yoga Tablet 2 Pro im Test

Beim neuen Lenovo-Tablet ist alles riesig, nur der eingebaute Beamer nicht. Wir haben getestet, was das erstaunlich günstige Gerät kann und ob es wirklich als Heimkino taugt - natürlich auf dem Sofa.
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Lenovo Yoga Tablet 2 Pro: Mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale und 920 Gramm Gewicht ungewöhnlich groß und schwer.

Foto: Matthias Kremp
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Größenvergleich: Ein iPad Air 2 (rechts) wiegt nicht mal halb so viel wie das Lenovo-Tablet, zudem ist es viel dünner und kleiner.

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Bitte erweitern: Auf der Rückseite können beim LTE-Modell eine Speicherkarte (links) und eine Sim-Karte eingesteckt werden, beim Standardmodell ist der rechte Steckplatz nicht nutzbar.

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Subwoofer: Ein JBL-Lautsprecher auf der Rückseite soll tiefen Tönen Nachdruck verleihen, was ihm allerdings nur sehr maßvoll gelingt.

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Aufstellvarianten: Der integrierte Standfuß ist so ausgelegt, dass sich das Tablet damit stufenlos neigen lässt. So kann man es ...

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... beispielsweise auch fast senkrecht hinstellen oder ...

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... den Fuß nutzen, um das Tablet nur leicht angewinkelt auf einen Tisch zu legen. Das ist beispielsweise zum Schreiben sinnvoll.

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Einfach mal abhängen: An der Aussparung im Standfuß kann man das Yoga-Tablet auch an die Wand hängen oder ...

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... es an der Decke baumeln lassen, wenn das irgendwie sinnvoll erscheint.

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Anmachen: Der Einschaltknopf ist in das Gehäuse integriert und wird von einem LED-Ring eingefasst, der beim Aufladen langsam blinkt. Leider lässt sich das nicht abschalten, weshalb das Gerät im Schlafzimmer nachts eher nervt.

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Zweiter Einschalter: Auf der Seite des Beamers ist ein Schalter angebracht, über den sich der Projektor aktivieren und deaktivieren lässt.

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Licht an: Der winzige Pico-Beamer leuchtet nicht hell genug, um sich gegen Tageslicht durchzusetzen. In angedunkelten Räumen erzeugt er dafür sehr große Bilder.

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Zu mickrig: Über diesen Schieber wird das Beamer-Bild scharfgestellt. Viel Raum fürs Feinjustieren ist da nicht.

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Zweitfernseher: Dank des variablen Standfußes lässt sich das Lenovo-Tablet auch gut als TV-Ersatz nutzen.

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Klingt gut: Die eingebauten Lautsprecher haben mehr Resonanzraum als in anderen Tablets und klingen deshalb vergleichsweise gut.

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Anstrengend: Mit 920 Gramm wiegt das Yoga Tablet 2 Pro fast so viel wie ein kleines Notebook. Als einhändig nutzbarer E-Book-Reader ist es damit ungeeignet.

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Bildschirm: Mit seiner hohen Auflösung von 2560 x 1440 Bildpunkten kann das Lenovo Bilder und Filme schön scharf darstellen. Leider spiegelt das Deckglas stark.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?