Lernen am Seine-Ufer: Der Student von Notre Dame - DER SPIEGEL
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Lernen am Seine-Ufer Der Student von Notre Dame

Leben wie Gott in Frankreich? Studenten in Paris können das nicht - sie stoßen ganz schnell an die Grenzen ihres Budgets. UniSPIEGEL-Autor Gregor Waschinski kennt die finanziellen Herausforderungen an der Seine – und er hat einen bon plan, um die Ausgaben zu senken.
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Weltbekannt und deshalb teuer: Das Café Les Deux Magots am Boulevard Saint-Germain. Studenten sollten ihren Café Crème also lieber woanders trinken.

Foto: Gregor Waschinski
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Ehrwürdig: Die Sorbonne ist die älteste Universität Frankreichs. Sie wurde im 13. Jahrhundert gegründet.

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Stöbern: In den Buchhandlungen des Studentenviertels "Quartier Latin" besteht Suchtgefahr.

Foto: Gregor Waschinski
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Metro: Die Fahrten sind für Studenten an der Seine relativ günstig. Das Streckennetz ist sehr gut ausgebaut, im Sommer wird es im Pariser Untergrund aber unerträglich heiß.

Foto: Gregor Waschinski
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Vom Studentenviertel aus zu Fuß zu erreichen: Notre Dame auf der Seine-Insel.

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Im Sommer ein beliebter Ort für ein abendliches Picknick mit Blick auf Seine-Insel und Eiffelturm: Die Ponts des Arts. Sie führt vom Louvre über die Seine zum Kuppelbau der Academie Francaise.

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Paris, Paris: Die fliegenden Händler am Seine-Ufer verkaufen Postkarten und Andenken. Mit etwas Glück findet man zwischen altem Trödel aber auch ein interessantes Buch oder eine verschollene Platte.

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Thront auf dem Hügel von Montmatre über Paris: die Basilika Sacré Coeur.

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