Lexus GS 300h: Neue Hybrid-Limousine mit 223 PS Systemleistung - DER SPIEGEL
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Autogramm Lexus GS 300h Neue Mitte

Beim neuen GS 300 Hybrid paart Lexus den Elektromotor mit einem sparsamen Vierzylinder - und hängt mit diesem Paket vergleichbare Diesel-Limousinen in puncto Verbrauch locker ab. Trotzdem wird das Auto im Land des Tempo-Wahns wohl leider kaum Erfolgschancen haben.
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Lexus GS 300h: Die neue Variante der GS-Baureihe von Lexus könnte die wichtigste werden. Das Modell ist mit einem Hybridantrieb bestückt, der einen Vierzylinder-Benziner mit einem E-Motor und einer Nickel-Metall-Hydridbatterie kombiniert.

Foto: Lexus
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Viel Platz: Der GS bietet großzügige Platzverhältnisse und einen rundum nobel ausstaffierten Innenraum.

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Head-Up-Display: Lexus bietet für den GS 300h ein Head-up-Display an, allerdings als Option für die teuren Ausstattungsvarianten und nur im Paket mit weiteren Extras.

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Entspannter Gleiter: Wer gerne forciert fährt, sitzt im GS 300h falsch. Das Auto ist jedoch ein idealer Begleiter für entspannte und gelassene Fahrer.

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Mobiles Internet: Die kleine W-lan-Box im Ablagefach unter der Mittelarmlehne kostet rund 320 Euro und ermöglicht auch unterwegs einen reibungslosen Netzzugang.

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Wuchtiges Heck: Die extrem breit auslaufende C-Säule des Wagens zieht das Auto in der Seitenansicht geradezu nach hinten und lässt die Proportionen etwas unstimmig erscheinen.

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Da ist noch Platz: Trotz der Zusatzkomponenten für den Hybridantrieb wirkt der Motorraum des GS 300h noch einigermaßen luftig bestückt.

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Frischer Wind: Bislang verkaufte Lexus den GS lediglich mit Vierzylinder-Benziner oder aber mit V6-Hybridantrieb. Das neue Modell mit Vierzylinder-Hybridantrieb soll die goldene Mitte besetzen und vor allem gegen die Business-Limousinen der deutschen Hersteller mit 2-Liter-Dieselmotoren konkurrieren.

Foto: Lexus
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?